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IV-Chef spricht sich für Knill als Nachfolger aus - und damit gegen Ohneberg

Rückschlag für Martin-Ohneberg im Kampf um den IV-Präsidenten-Posten
Rückschlag für Martin-Ohneberg im Kampf um den IV-Präsidenten-Posten ©APA-VOL.AT
Georg Kapsch: "Erlaube ich mir nun, ob es mir zusteht oder nicht, offiziell Georg Knill als den aus meiner Sicht geeignetsten Nachfolger zu unterstützen."
Ohneberg als IV-Präsident im Gespräch
Martin Ohneberg im VOL.AT-Livetalk

Der scheidende Präsident der Industriellenvereinigung (IV), Georg Kapsch, macht sich für den Steirer Georg Knill stark. "Angesichts der derzeit doch etwas verfahrenen Situation und der gebotenen Dringlichkeit erlaube ich mir nun unabhängig davon, ob es mir zusteht oder nicht, offiziell Georg Knill als den aus meiner Sicht geeignetsten Nachfolger zu unterstützen", schrieb Kapsch laut "Standard" an rund 130 Mitglieder des IV-Bundesvorstands.

"Unorthodoxe Vorgangsweise"

Der Kandidat aus der Steiermark vereine Integrität, Unabhängigkeit, in- und ausländische unternehmerische Erfahrung, tiefe Kenntnis der Industriellenvereinigung und Erfahrung in der Führung und soziale Kompetenz, zitierte die Zeitung am Dienstag online aus Kapschs Brief. Der amtierende Präsident bezeichnet demnach seine eigene Vorgangsweise an die Vorstandsmitglieder als "unorthodox", was er mit der schwierigen Lage begründet. Es tue ihm leid, sollten dadurch Funktionäre verärgert werden, so Kapsch.

Hintergrund des Briefes

Hintergrund des Briefes dürfte ein Streit um die Nachfolge an der IV-Spitze sein. Bei einem Hearing im April traten Georg Knill und der Vorarlberger IV-Präsident Martin Ohneberg als Kandidaten an.

Nicht bei dem Termin dabei war dagegen der ehemalige voestalpine-Chef Wolfgang Eder, der sich aber ebenfalls im Rennen um die IV-Spitzenposition befindet. Dieser hatte sich zuvor ebenfalls in einem Schreiben über den Entscheidungsprozess beschwert. Vor allem die IV Oberösterreich soll sich für Eder einsetzen.

Entscheidung am 18. Juni

Die Frist für die Nominierung der Kandidaten läuft noch bis 21. Mai, am 18. Juni soll der Vorstand dann die Entscheidung fällen.

(APA)

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