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InterSky macht Flugzeuge zu Barem

Intersky least Maschinen zurück.
Intersky least Maschinen zurück. ©VOL Live/Ronald Vlach
Intersky hat laut Medienberichten zwei Flugzeuge an einen US-Investor verkauft und anschließend für den Linienbetrieb zurückgeleast. Es ist das erste Geschäft dieser Art für Intersky, und soll frisches Geld in die Kassen spülen.
InterSky in Finanznöten
InterSky/CityJet: Keine Fusion

Betroffen sind die beiden Dash 8 Q300 mit den Kennungen OE-LSB und OE-LIC. Bei dem Käufer handelt es sich um ein Leasing-Unternehmen aus den USA. “Es ist Teil unserer langfristigen Flottenfinanzierungsstrategie, die in Richtung einer Mischung von Leases und Bankkrediten geht, die uns die Fortführung unserer Wachstumspläne erlaubt. Der Marktwert der Bombardier Dash 8 Q300 hat in den letzten Jahren stark zugenommen und daher war jetzt die beste Zeit, einen solchen sale-and-leaseback durchzuführen”, wird InterSky-Chefin Renate Moser von aero.de zitiert.

Die Vorarlberger Regionalfluggesellschaft war zuletzt immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Zu Weihnachten wurde offenbar aufgrund finanzieller Nöte kein Weihnachtsgeld an die Mitarbeiter ausgezahlt. Zudem sagte InterSky Haupteigentümer gegenüber der Wirtschaftswoche, dass man kurz vor dem Kauf der Air-France-KLM-Tochter CityJet stehe. Allerdings wurde dies wenig später dementiert

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