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Innenministerium versetzt Vize-Polizeichef und prüft Sachverhalt

Landespolizeidirektor-Stv. Mag. Alexander Gaisch.
Landespolizeidirektor-Stv. Mag. Alexander Gaisch. ©Unsplash | BMI
Nach dem Bekanntwerden des Telefonmitschnittes zwischen dem stv. Landespolizeidirektor der Steiermark und einem Beamten der Landesleitzentrale könnten nun doch Konsequenzen folgen.
Polizei-Chef rastet am Telefon aus

Eine VOL.AT zugespielte Audiodatei, in der der stellvertretende Landespolizeichef der Steiermark Alexander Gaisch einen Beamten dafür bedrohte, dass er ihn am Telefon nicht erkannt hat, sorgt weiter für Aufregung.

Polizei-Chef rastet aus

Innenministerium ermittelt

Während am Mittwoch Morgen noch von Seiten der Landespolizei Steiermark betont wurde, der Sachverhalt sei zwischen den Beteiligten geklärt worden und ziehe keine Konsequenzen nach sich, sieht man die Situation im Innenministerium kritischer. Man habe am Dienstag Abend von dem Sachverhalt erfahren, bestätigt das Innenministerium auf VOL.AT Anfrage. Daraufhin habe man eine dienstrechtliche Prüfung des Falles eingeleitet. Damit soll nun genau ermittelt werden ob am Ende doch Konsequenzen für Gaisch folgen werden.

Erste Konsequenz - Versetzung

Eine erste Konsequenz ist allerdings bereits erfolgt. So wurde Gaisch zumindest bis zum Abschluss der Ermittlungen zum Bundesamt für Asyl und Fremdenwesen in der Steiermark versetzt. Im offiziellen Polizei-Wording wird dieser Vorgang als "vorübergehend dienstzugeteilt" bezeichnet. Aus Polizeikreisen ist zu hören, dass man auf alle Fälle alles andere als begeistert vom Verhalten Gaischs ist.

(Red.)

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