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Hallenbad Bregenz: Architekten über das Siegerprojekt

"Wir haben wohl eine angemessene Antwort auf die gestellte Aufgabe gefunden", freut sich Architekt Simon Metzler über den Auftrag. VOL.AT hat mit den Siegern gesprochen.
Hallenbad Bregenz: Siegerprojekt steht fest

2019 hatte die Stadt Bregenz einen EU-weiten Architekturwettbewerb für den Neubau von Hallenbad und Sauna auf dem Gelände am See ausgeschrieben. Am 4. und 5. Mai tagte die neunköpfige Jury unter dem Vorsitz von Architekt Kai Bierich aus Stuttgart. Dabei kürte die Jury den Entwurf der ARGE Riegger, Metzler, Schelling aus Dornbirn zum Siegerprojekt.

"Wir haben wohl eine angemessene Antwort auf die gestellte Aufgabe gefunden", freut sich Architekt Simon Metzler über den Auftrag. Der Leitgedanke war "es soll was Einfaches sein", von der Idee bis zur Konzeption vergingen ungefähr neun Wochen verriet uns Simon Metzler.

© ARGE Riegger, Metzler, Schelling

Das neue Hallenbad soll auf der Sportwiese des Strandbads entstehen. Geplant sind zwei 25 Meter-Schwimmbecken mit je sechs Bahnen, ein Nichtschwimmerbecken, ein Therapie- bzw. Kursbecken, ein Kleinkinderbecken, eine Rutschen-Anlage, die im Sommer auch über das Strandbad benutzbar ist, ein Warmwasseraußenbecken und eine Saunalandschaft mit Seezugang.

Jury Bewertung

„Das Projekt konnte wegen seiner Schlichtheit überzeugen“, erklärte Jury-Mitglied Michael Ritsch. Auch fand er die Anordnung der Saunas überzeugend. "Mich freut es das es ein junges Büro aus Vorarlberg ist, das den Preis gewonnen hat", so Ritsch abschließend.

Der Baubeginn war eigentlich für Winter 2021 vorgesehen. Die Eröffnung hätte im September 2023 erfolgen sollen. Die Coronakrise könnte diesen Fahrplan allerdings durchkreuzen. „Die Stadt steht aufgrund der Coronakrise vor großen Herausforderungen. Deshalb ist genau zu prüfen, wie eine Umsetzung unter den neuen Rahmenbedingungen aussehen kann“, sagt Bürgermeister Markus Linhart. Die Kosten werden auf rund 38 Millionen Euro geschätzt. Das alte Hallenbad bleibt bis zur Fertigstellung des neuen stehen.

(red.)

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