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Großes Fest mit kleinen kulinarischen Freuden

Wer seine Gäste mit ein paar billigen Wurstbrötchen „abspeisen“ will, ist bei „Petit-Barbara“ an der falschen Adresse.
Wer seine Gäste mit ein paar billigen Wurstbrötchen „abspeisen“ will, ist bei „Petit-Barbara“ an der falschen Adresse. ©TMH
Dornbirn - Barbara Gantner sorgt mit ihrem Catering für den Genuss.

Die Dorbirnerin Barbara Gantner misst 1,53 und hat Humor. „Wahre Größe steckt in kleinen Dingen“, sagt sie selbstbewusst. Und bewirbt damit ihre kleinen Häppchen, mit denen sie jedes Fest zum kulinarischen Erlebnis macht. Der Firmenname ihres Catering-Betriebes: „Petit“. „Ich habe immer schon gern meine Gäste mit feinen Speisen verwöhnt“, erzählt die quirlige Kleine. In den letzten 30, 40 Jahren habe sie schon so manches Fest im Familien- und Freundeskreis kulinarisch gestaltet. Vor vier Jahren dann hat sie beschlossen, ihr Hobby professionell aufzuziehen. „Es gibt ja viele Menschen, die ein Familienfest lieber zuhause als im Gasthaus feiern, gleichzeitig aber auch nicht tagelang mit der Vorbereitung befasst sein wollen“, so ihre Überlegung.

Also wurde für die Gastgewerbekonzession gepaukt. Bei der Prüfung brillierte sie nicht nur mit ihren Kochkünsten, sondern auch mit ihren Buchhaltungs-Kenntnissen: In diesem Fachbereich ist sie schließlich seit vielen Jahren als Angestellte der Stadt Dornbirn tätig. Seit der Gründung ihres Catering-Unternehmens 2011 allerdings nur mehr halbtags – die andere Zeit ist ihrer Leidenschaft, dem Kochen, Backen und Verzieren, gewidmet.

Auf Erfahrung ist Verlass

Ihre Kunden sind begeistert von den farbenfroh gestalteten Keksen, von fingerfood in allen Varianten, Tapas, Schweinsbraten oder Zwiebelsuppen. „Ich mache eigentlich alles, was gewünscht wird“, erklärt Gantner. Die „Speisekarte“ wird beim Erstgespräch festgelegt. Dabei werden auch die Gegebenheiten vor Ort begutachtet, damit bei Bedarf auch zusätzliche Utensilien wie Tische, Bänke, Geschirr und Besteck organisiert werden können. Und natürlich geht es um die Anzahl der Gäste. Kunden können dabei getrost auf die jahrelange Erfahrung von Petit-Barbara zählen – und sich damit Kosten für Übermengen oder üble Nachrede sparen, wenn zu wenig eingekauft wurde. Die Kosten halten sich dabei immer in dem Rahmen, der vorher vereinbart worden ist.

Den Einkauf erledigt sie vorzugsweise auf dem Markt und am liebsten bei Bio-Bauern. Geachtet wird auf höchste Qualität. „Mit schlechten Zutaten kann man keine guten Ergebnisse erzielen.“

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