Gastro zu, Skilifte zu – St. Gallen und FL vor Verschärfungen

©Unsplash | APA
Der Kanton St. Gallen und Liechtenstein stehen vor einer Verschärung der Corona-Maßnahmen. Restaurants und Skigebiete könnten bald geschlossen werden.

Im Kanton St. Gallen ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Zusammenhang mit dem Coronavirus auf über 500 geklettert (Vorarlberg: 200).

Aus aktueller Sicht sei es deshalb unwahrscheinlich, dass die St.Galler Skigebiete über die Feiertage eine Bewilligung erhalten werden, sagt der St. Galler Regierungspräsident Bruno Damann am Dienstag gegenüber "FM1today". Damann auch geht davon aus, dass die Gastronomie nächste Woche komplett geschlossen wird.

Einen kompletten Lockdown hingegen sollen es nicht geben. So wird der Einzelhandel wohl offen bleiben. In den nächsten Tagen will sich die Regierung beraten, am Samstag sollen die neuen Massnahmen kommuniziert werden.

"Winterruhe" in Liechtenstein fix

Und auch Liechtenstein seztzt ähnliche Schritte. Im Gegensatz zu St. Gallen sind diese aber schon fixiert. Die liechtensteinishe Regierung setzt das Land über die Feiertage quasi in eine "Winterruhe". Geplant ist, dasss zwischen dem 20. Dezember und dem 10. Januar jegliche Veranstaltungen, mit Ausnahme von religiösen Veranstaltungen und Bestattungen, eingestellt werden.

Zusätzlich sollen alle Kultur-, Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe sowie Sportbetriebe in Innenräumen schließen. Betroffen von den Schließungen sind auch die Gastronomiebetriebe. Im öffentlichen Raum soll die Maskenpflicht erweitert werden. Die Regierung wird am Freitag über die konkreten Schritte informieren.

Grenzverkehr unverändert

Auf den Pendlerverkehr zwischen der Schweiz und Vorarlberg sollen die Maßnahmen keine Auswirkungen haben.

Schweizer Seilbahnen noch in Betrieb

(red)

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