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Experten warnen: Insektensterben hat dramatische Folgen

Der Schwarzblaue Ölkäfer (Meloe proscarabaeus)
Der Schwarzblaue Ölkäfer (Meloe proscarabaeus) ©APA
Das Insektensterben nimmt zu. Das könnte gravierende Folgen für die Natur haben, wie Experten jetzt erklären.
Dramatischer Schwund an Vogel-Brutpaaren
Vorarlberger Biologe zum Insektensterben
Projekt zur Erhaltung der Artenvielfalt

Der Verlust der Insekten wirkt sich auf die Ökosysteme insgesamt aus, denn Insekten stellen für viele andere Tiere eine wichtige Nahrungsgrundlage dar.

Europaweit ist die Zahl insektenfressender Vögel wie Bachstelze, Wiesenpieper oder Rauchschwalbe in den vergangenen 25 Jahren deutlich zurückgegangen.

Insekten spielen zudem eine herausragende Rolle als Bestäuber von Wild- und Kulturpflanzen. Sie sind in dieser Funktion unverzichtbar für die Landwirtschaft.

Schockierende Erkenntnisse: Eine neue Studie zeigt, wie dramatisch das Insektensterben in Deutschland tatsächlich ist.

Bislang gab es diverse Untersuchungen zum Insektensterben. Nun rüttelt eine größere Studie an knapp 300 Standorten in Deutschland auf. Experten sehen mehrere Ursachen für das Sterben der Krabbeltiere aber auch eine Anzahl möglicher Hilfen.

(red)

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