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Expansion in Vorarlberg: Reaktion von Amazon

Amazon äußert sich über die Expansionspläne in Vorarlberg.
Amazon äußert sich über die Expansionspläne in Vorarlberg. ©Reuters, AP
In einer ersten Reaktion nimmt nun der Internetriese gegenüber VOL.AT zu geplanten Standorten im Rheintal Stellung.

Erste lose Gespräche mit Grundstückseigentümern laufen, der milliardenschwere, von Jeff Bezos geführte Konzern streckt seine Fühler nach Vorarlberg aus, vorrangig gehe es um ein Verteilerzentrum auf Vorarlberger Boden. Nun meldet sich Amazon auf VOL.AT-Anfrage selbst zu Wort und bekräftigt die Expansions-Tendenzen mit folgendem Statement:

"Wir prüfen kontinuierlich neue Standorte und wägen eine Vielzahl von Faktoren ab, wenn wir entscheiden, wo wir Standorte entwickeln, um die Kund:innen am besten zu bedienen. Logistikprojekte brauchen Zeit und wir können ein Projekt erst bestätigen, wenn es ein gewisses Stadium erreicht hat. Dennoch gibt es Kernregionen in Österreich, in denen unsere Kapazität nicht ausreicht. Es wäre sinnvoll, dort die Flexibilität unseres Netzwerks irgendwann zu erhöhen, um unseren Prozess zu optimieren und letztlich näher an die Kund:innen zu rücken. So können wir die Zeit und die Entfernung reduzieren, um sie mit den Produkten zu versorgen, dort wo sie diese brauchen."

"Arbeitsplätze schaffen und Engagement in der Gemeinde"

Auch auf die Kampfansage von Post-Gewerkschafter Franz Mähr, der vordergründig die Unternehmensphilosophie an den Pranger stellt, reagiert Amazon wie folgt:

"An allen unseren Standorten wollen wir ein guter Nachbar sein. Wir schaffen Arbeitsplätze und engagieren uns für gute Zwecke in der Gemeinde. Amazon Logistics bietet lokalen Lieferpartner:innen die Möglichkeit mit Amazon zu wachsen. Sie bringen zusätzliche Kapazität und Flexibilität für die letzte Meile, dadurch werden wir der wachsenden Kundennachfrage gerecht."

(VOL.AT)

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