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Erster Horror-Clown in Vorarlberg gesichtet

Scheinbar sind nun auch Horror-Clowns im Ländle unterwegs.
Scheinbar sind nun auch Horror-Clowns im Ländle unterwegs. ©Privat/Screenshot
Bludenz - Der etwas fragwürdige Trend der Horror-Clowns ist nun auch im Ländle angekommen. Am Donnerstagabend sorgte ein Kostümierter am Bahnhof Bludenz für Aufregung.
Unheimliche Clowns, die mit Messern und Baseballschläger bewaffnet Passanten erschrecken, schwappen derzeit als
Trend aus den USA nach Europa über
. Nachdem in den vergangenen Tagen bereits die ersten Nachahmer in Deutschland und auch in Österreich gesichtet wurden, war es Donnerstagabend auch in Vorarlberg so weit.

Clown in Bludenz gesichtet

Gesehen wurde der Clown am Bahnhof Bludenz. Passanten filmten den Kostümierten, wie er die Straße Richtung Bushaltestelle überquert. Die wenige Sekunden lange Aufnahme stellten sie daraufhin auf Facebook.

15-Jährigen erwartet Geldstrafe

Bei dem Horror-Clown habe es sich um einen 15-jährigen Bludenzer gehandelt, erklärt Stefan Morscher von der Landespolizeidirektion Vorarlberg. Ihn erwartet eine Anzeige wegen einer Ordnungsstörung, Strafrahmen bis zu 500 Euro.

Nicht immer harmloser Scherz

Die Sichtungen der Horror-Clowns enden zwar meist, aber nicht immer harmlos. So wurden sowohl Personen von den Clowns wie auch diese selbst von wenig begeisterten Passanten verletzt. Auch in Wien wurden bereits mindestens zwei Clownsichtungen gemeldet.
Einer war mit einer Machete am Praterstern unterwegs
.

Horror-Clowns erwartet Strafen

Doch auch wenn wie im Bludenzer Fall niemand verletzt wurde, erwartet die Horror-Clowns Strafen. Denn hinter dem scheinbaren Spaß verberge sich oft auch strafbare Handlungen. Diese können von der Störung der öffentlichen Ordnung über gefährliche Drohungen bis zur Körperverletzung reichen. Straftaten solle man über den Notruf der Polizei 133 anzeigen, mehr Informationen gibt es auf der Seite des Bundeskriminalamtes.
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