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Dürre auf Alpen: Lage wird immer kritischer

Trockenheit: Auch Alpabtrieb keine Lösung.
Trockenheit: Auch Alpabtrieb keine Lösung. ©Symbolbild/Pixabay
Kein Ende der Trockenheit in Sicht: Die Lage auf für Vorarlbergs Landwirte wird immer bedrohlicher, wie der "ORF" berichtet. Erste Ernteausfälle werden gemeldet - und auf den Alpen ist die Situation prekär.
Land unterstützt Bauern
Trockenheit setzt Landwirtschaft zu
Trockenheit bringt Alpe in Nöte

Die anhaltende Trockenperiode lässt die Sorgenfalten bei Vorarlbergs Landwirten immer tiefer werden. Auf der Alpe Gävis etwa muss ein Milchtransporter zwei- bis dreimal pro Woche Wasser liefern. 16.000 Liter fasst der Tank, wie der “ORF” berichtet. Etwa Hundert Kühe befinden sich derzeit auf der Alpe. Für eine Kuh müssten etwa hundert Liter Wasser.

Zusätzlich wird die Situation durch das extrem trockene Gras verschärft. Deshalb brauchen die Kühe noch mehr Wasser als sonst. Regen ist auch keiner in Sicht, die Quelle liefert deshalb weniger als die Hälfte des Bedarfs. Aber nicht nur den Kühen, auch in der Sennerei fehlt das Wasser. Auch ein Alpabtrieb würde nicht für erhoffte Linderung sorgen: Denn auf der Alpe würde wenigstens genug Gras wachsen. Im Tal müsste auf den Heustock zurückgegriffen werden. Futter, das dann im Winter fehlt, so der “ORF”.

Für Ernteausfälle und massive Schäden im Tal sorgen indes Maikäfer-Larven. Die Engerlinge fressen die Wurzeln der Pflanzen ab. Erste Berichte von Totalschäden bei der Gras-Ernte liegen vor.

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