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"Das Elend ist auf den Intensivstationen"

Gerald Fleisch (KHBG)
Gerald Fleisch (KHBG) ©VOL.AT
Ein düsteres Bild zeichnete KHBG-Direktor Gerald Fleisch für die kommenden Wochen. Er sieht nach den Feiertagen eine dritte Pandemiewelle anrollen.

Die Vorarlberger Krankenhäuser rechnen mit einer dritten Corona-Welle Anfang des Jahres. Man bereite sich bereits darauf vor, die Krise sei nicht vorbei. Die Krankenhäuser riefen am Donnerstag zur Einhaltung der Corona-Regeln auch über die Feiertage auf und empfahlen der Bevölkerung dringend, sich impfen zu lassen.

Zu diesem Thema war KHBG-Direktor Gerald Fleisch am Donnerstag zu Gast im "Vorarlberg Live"-Studio:

Derzeit liegen 104 Corona-Patienten in Vorarlbergs Spitälern, 13 davon müssen beatmet werden. Insgesamt starben bisher 127 Personen mit oder an einer Covid-19-Infektion im Krankenhaus, so Gerald Fleisch, Direktor der Krankenhausbetriebsgesellschaft (KHBG). Die Situation sei weiter "hoch angespannt". Sorge bereiteten ihm die um sich greifende "Covid-Müdigkeit und die Scheinsicherheit", was vor allem über die Feiertage zu einem erneuten Anstieg der Infektionen führen könnte. "Wir rechnen mit einer dritten Welle und bereiten uns darauf vor", so Fleisch.

Rendi-Wagner bei "Vorarlberg Live"

SPÖ-Parteichefin Pamela Rendi-Wagner spracht in "Vorarlberg live" über einen weiteren harten Lockdown und das anspruchsvolle Jahr 2020.

(red)

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