Corona-Ampel: So denken Vorarlberger darüber

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Seit Freitag ist die Corona-Ampel in Österreich im Einsatz. Sie zeigt, wie hoch das Infektionsrisiko in den Bezirken ist. Doch wie steht die Bevölkerung zu der Corona-Ampel? VOL.AT war in Dornbirn unterwegs und hat sich umgehört.
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Kurz wirbt um Verständnis
Rüscher zur Coronaampel

"Regionale Cluster und Hotspots brauchen starke regionale Antworten", heißt es auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit. Die Corona-Ampel, die seit Freitag in Österreich im Einsatz ist, soll es ermöglichen, abhängig von der epidemischen Lage, Maßnahmen für alle Gesellschafts- und Wirtschaftsbereiche zu setzen. Sie soll die Bevölkerung über das Risiko in einer bestimmten Region und auch über die eventuellen Maßnahmen transparent informieren.

So denken die Befragten

Doch wie steht die Bevölkerung zu der Corona-Ampel? VOL.AT war in Dornbirn unterwegs und hat sich umgehört. Die Ampel an sich sei ein gutes und übersichtliches Tool, ist sich ein Großteil der Befragten einig. Einer der Befragten gibt jedoch an, es gebe zu wenige Informationen, um die Ampel korrekt deuten zu können. So sei nicht klar ersichtlich, welche Maßnahmen jeweils bei den einzelnen Ampelfarben gelten. Schlussendlich sei es Sache der Regierung und man werde sich damit arrangieren müssen, so ein älterer Herr. Das Coronavirus werde uns noch länger begleiten und man werde sich daher an die Corona-Ampel gewöhnen und damit klarkommen müssen, meint eine Umfrageteilnehmerin zudem.

(Red.)

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