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Bulldogs auch in Zukunft im Messestadion

Dornbirn - Der Dornbirner Eishockeyclub bleibt im Messestadion. Das Missverständnis zwischen Messe und dem Verein ist nun von beiden Seiten aufgeklärt. Wichtig ist den Bulldogs aber die Akzeptanz der Vertragspartner.
DEC stellt Standort infrage
Kutzer im Interview

Ein Machtwort der Dornbirner Bürgermeisterin Andrea Kaufmann sorgte dafür, dass sich die Verantwortlichen mit dem Spielort Messestadion auch in Zukunft sicher fühlen können. Für DEC-Manager Alexander Kutzer ist klar, der DEC will seinen Sport kostendeckend ausführen können, keine Politik machen müssen. Nachdem ein Missverständnis am Mittwoch, eine Anzeige für den Sonderverkauf eines Vereinssponsors, geklärt werden konnte, war für die Bulldogs aber unklar, was ihre Sponsoren im Messestadion wirklich dürfen.

Abgang aus Dornbirn nur Spekulation

Das war der Grund für den medialen Aufschrei, bei dem über einen Abgang des Eishockeyclubs aus der Messestadt spekuliert worden war. Am Mittwoch klang das von DEC-Präsident Joe Hagn noch deutlich schärfer: “Wenn durch die Messe laufend die Existenz bedroht wird, ist für uns Dornbirn wahrscheinlich der falsche Platz.” Nun sind laut Kutzer dank der Stadt Dornbirn die Wogen aber geglättet und die Bulldogs können sich auf die kommende Saison vorbereiten.

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