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BP-Chef bekommt 14 Mio. Euro für Abgang

BP will Konzernchef Tony Hayward einem Medienbericht zufolge seinen möglichen Abgang kräftig versüßen. Der wegen des Managements der Ölpest im Golf von Mexiko enorm unter Druck geratene Hayward werde in dem Fall ein Paket im Wert von mindestens 14,1 Millionen Euro erhalten, berichtete die britische Tageszeitung "The Times" am Sonntag.
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Der Manager werde allein Aktienbezugsrechte und Anteile im Wert von schätzungsweise 9,6 Millionen Euro bekommen. Ein BP-Sprecher wies den Bericht als Gerücht zurück und bekräftigte, das Unternehmen stehe hinter Hayward.

Kreisen zufolge wird der Rücktritt in den kommenden Tagen bekanntgegeben werden. Das BP-Direktorium werde am Montag über den Zeitpunkt des Ausscheidens von Hayward beraten, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen Reuters. Am Dienstag veröffentlicht der Energieriese Quartalszahlen.

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