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Altacher gewarnt: WSG Tirol plant den nächsten Streich

Bei den Altachern gilt es eine zweite Niederlage zum Saisonstart unbedingt zu vermeiden.
Bei den Altachern gilt es eine zweite Niederlage zum Saisonstart unbedingt zu vermeiden. ©APA
Der Bundesliga-Aufsteiger aus Wattens hat einen Traumstart in die Bundesliga-Saison hingelegt. Im Gegensatz zum SCR Altach. Die Rheindörfler sind für das erste Heimspiel der Saison aber zuversichtlich.
Darum gewinnt Altach gegen Tirol
Auftakt-Niederlage für Altach

Nach dem erfolgreichen Start in die Fußball-Bundesliga hat WSG Tirol Lust auf mehr bekommen. Der Aufsteiger hat durch das Heim-3:1 gegen die Austria vor einer Woche viel Zuversicht getankt, nun soll am Samstag im Auswärtsspiel gegen den SCR Altach nachgelegt werden.

Liveticker vom Spiel

"Leichtigkeit des Seins" in Wattens

Diesbezüglich zeigte sich Trainer Thomas Silberberger optimistisch. "Wir fahren mit Selbstvertrauen nach Vorarlberg. Derzeit ist alles positiv, in der Mannschaft ist eine super Stimmung. Die neuen Spieler sind hervorragend integriert, deswegen ist es relativ leicht, den ganzen Haufen zu trainieren", erklärte der Tiroler. "Mit der Leichtigkeit des Seins, wie wir sie aktuell haben, können wir auch in Altach etwas holen."

Allerdings ist Silberberger auch bemüht, keine übertriebene Euphorie aufkommen zu lassen. "Wir bewegen uns auf einem schmalen Grat und dürfen nicht mit zu viel Selbstvertrauen ins Spiel gehen. Wir müssen genau wieder das abrufen, was wir gegen die Austria abgerufen haben. Sobald wir glauben, wir müssen etwas anderes machen, weil es unter Anführungszeichen nur gegen Altach geht, sind wir schon Passagier."

Vor den Vorarlbergern hat der Coach großen Respekt. "Sie sind für mich einer der Favoriten auf eine Teilnahme an der Meistergruppe und haben einige Spieler in ihrer Mannschaft, die ein Spiel entscheiden können."

Altach-PK vor dem West-Derby

Saison-Fehlstart für Altach

Zum Liga-Auftakt war von diesen Altach-Qualitäten jedoch nichts zu sehen - beim Auswärts-0:2 gegen den LASK waren die Rheindörfler praktisch chancenlos. "Aus solchen Partien müssen wir lernen", forderte Trainer Alex Pastoor.

Eine neuerliche Niederlage würde die Vorarlberger bereits früh in ein unangenehme Situation bringen, zumal in der kommenden Runde ein Gastspiel gegen Rapid auf dem Programm steht. So weit denkt Pastoor aber nicht. "Solche Gedanken bringen Menschen runter. Ich bin positiv eingestellt, nicht negativ", betonte der Niederländer.

(APA)

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