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Auftaktniederlage für den SCR Altach

Kapitän Netzer im Zweikampf
Kapitän Netzer im Zweikampf ©APA
Der CASHPOINT SCR Altach unterliegt zum Meisterschaftsauftakt bei Vizemeister LASK.

Zum Auftakt der neuen Saison in der tipico Bundesliga ging die Reise für den CASHPOINT SCR Altach nach Pasching zum Duell mit Vizemeister LASK. Tainer Alex Pastoor schenkte heute unter anderem Manuel Thurnwald das Vertrauen, der Neuzugang von Rapid stand in der Startelf und wurde neben Kapitän Philipp Netzer in der Innenverteidigung aufgeboten. Als Solospitze sollte Christian Gebauer für offensive Akzente sorgen, Mergim Berisha nahm zu Beginn noch auf der Bank Platz.

Frühes Gegentor

Bereits nach sieben Minuten gab es für den SCRA allerdings einen ersten Rückschlag zu verkraften. Michorl brachte die Kugel zur Mitte, wo Tetteh unbedrängt aus kurzer Distanz nur noch vollenden musste. Die Oberösterreicher tankten mit diesem frühen Treffer Selbstvertrauen, Kobras verhinderte in Minute 18 dann mit einer starken Parade gegen Frieser ein zweites Gegentor.

Im Spiel nach vorne klappt für Altach in dieser ersten Hälfte nur wenig, den Hausherren gelang es fast über die gesamten ersten 45 Minuten, eine wirklich gefährliche Annäherung der Truppe aus dem Ländle zu verhindern. Nennenswert war ein Abschluss von Fischer, der nach einer Einzelaktion  allerdings seinen Schuss zu hoch ansetzte (38.).

Kurz vor der Pause war es dann erneut Kobras, der mit einer Fußbawehr das 0:2 aus Altacher Sicht verhinderte. Nach einem Schussversuch kam der Ball eher zufällig zu Tetteh, der gegen den SCRA-Keeper in dieser Szene aber nur zweiter Sieger blieb. Es lief schon die Nachspielzeit, da rettete bei einem Michorl-Schuss die Querlatte für die Rheindörfler und es ging „nur“ mit dem 0:1-Rückstand in die Halbzeit.

LASK sehr konzentriert

Eine erste personelle Veränderung gab es dann in Minute 53, für Anderson kam Matthias Maak in die Partie. Der Neuzugang aus Innsbruck rückte ins Zentrum, während Thurnwald nun auf der rechten Seite der defensiven Viererkette agierte. Am Spielgeschehen änderte sich zunächst allerdings nicht viel, Altach tat sich auch weiterhin schwer, offensiv für Gefahr zu sorgen. Um ebendiese zu verstärken, brachte Alex Pastoor dann auch Mergim Berisha in die Partie, aus dem Spiel ging Marco Meilinger (58.).

Der Angreifer war noch keine 180 Sekunden auf dem Feld, da zappelte die Kugel auch schon hinter Schlager im Netz. Berisha stand beim Zuspiel aber knapp im Abseits und so zählte der vermeintliche Ausgleichstreffer zurecht nicht. Insgesamt hatte Altach nun einen etwas besseren Zugriff gefunden, ein Abschluss von Diakite war auch Beweis dafür (63.).

Knapp 20 Minuten vor dem Ende wechselten die Rheindörfler dann ein drittes Mal, der Ex-LASK Akteur Florian Jamnig ersetzte Emanuel Schreiner. In weiterer Folge stand dann aber wieder Kobras zwei Mal im Mittelpunkt. Zuerst wehrte der Schlussmann gegen Tetteh ab, bei der im Anschluss daran direkt auf das Gehäuse getretenen Ecke musste der Routinier ebenfalls hellwach sein.

Entscheidug durch Klauss

Die Entscheidung sollte dann aber in Minute 79 doch zugunsten des LASK fallen. Holland spritzte beim Aufbauversuch von Gebauer dazwischen, die Kugel landete direkt vor den Beinen von Klauss. Diese Gelegenheit ließ sich der Offensivmann nicht nehmen und bezwang Kobras zum 2:0 für die Oberösterreicher.

Bie diesem Ergebnis blieb es dann schlussendlich auch, der LASK präsentierte sich zum Auftakt überaus souverän. Der CASHPOINT SCR Altach muss die Heimreise aus Pasching also ohne Zähler antreten, am kommenden Samstag steht mit dem Duell gegen die WSG Tirol das erste Heimspiel der neuen Saison auf dem Programm.

LASK – CASHPOOINT SCR Altach 2:0 (1:0)

Sonntag, 28.07.2019, 17:00 Uhr

Raiffeisen Arena, 5.333 Zuschauer

Tore: 1:0 Tetteh (7.), 2:0 Klauss (79.)

(www.scra.at)

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