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Alpla Hard setzt auf eigenen Nachwuchs

"Wir haben unsere Nachwuchsspieler in den vergangenen Jahren kontinuierlich von der U16- an die HLA-Mannschaft herangeführt."
"Wir haben unsere Nachwuchsspieler in den vergangenen Jahren kontinuierlich von der U16- an die HLA-Mannschaft herangeführt." ©VHV
Titelverteidiger HC Hard wird erstmals Legionärs-Kontingent nicht ausschöpfen.

Nicht mit vier, sondern nur mehr mit drei Legionären wird Handball-Liga-Austria-Champion ALPLA HC Hard am kommenden Samstag (20.20 Uhr, live auf LAOLA1.tv) mit dem Supercup in Bad Vöslau in die Saison 2015/16 starten. Gegner des fünffachen Meisters ist Cupsieger HC Fivers WAT Margareten.

“Ganz klar zum eigenen Nachwuchs bekannt”

Erstmals werden die Roten Teufel zum Saisonstart einen Ausländerplatz offen lassen. Der Abgang des serbischen Teamspielers Marko Krsmancic zum ungarischen Dritten Tatabanja wurde nicht mit einen Legionär nachbesetzt. „Der Verein hat sich ganz klar zum eigenen Nachwuchs bekannt“, so Cheftrainer Markus Burger, der in seine sechste Saison beim Titelverteidiger geht. „Wir haben unsere Nachwuchsspieler in den vergangenen Jahren kontinuierlich von der U16- an die HLA-Mannschaft herangeführt. Die Hälfte unseres HLA-Kaders besteht in dieser Saison bereits aus Eigenbauspielern“, erklärt der 51-Jährige. So hat Burger seinen jungen Schützlingen auch in den Vorbereitungsspielen entsprechend lange Einsatzzeiten eingeräumt.

Nach vier Meistertiteln in Serie ist auch diesmal die „Mission Titelverteidigung“ das erklärte Saisonziel. Aber auch die Qualifikation für die Champions-League-Gruppenphase hat der Harder Cheftrainer im Auge. Für Burger sind Bregenz, Margareten, Krems und Westwien die heißesten Mitstreiter bei der Vergabe des HLA-Titels.

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