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60 Jahre Kurzparkzonen in Wien: Die gute, alte Zeit

550 Parksheriffs sind in Wien täglich unterwegs.
550 Parksheriffs sind in Wien täglich unterwegs. ©APA
Im Sommer kommt auch in Wien-Döbling nach vielem Hin und Her ein flächendeckendes Parkpickerl. Insgesamt werden dann 19 von 23 Bezirken das Pickerl haben.
Überblick über Kurzparkzonen

Als jüngster Pickerlbezirk ist Simmering dabei. Kurzparkzonen gibt es in Wien seit mittlerweile 60 Jahren. 1959 wurde die erste Kurzparkzone in der Wiener Innenstadt eingeführt, 1975 wird das Kurzparken dann auch kostenpflichtig.

“Ohne die Kurzparkzonen hätte die Wirtschaft massiv gelitten”, ist sich Verkehrsexperte Hermann Knoflacher sicher. “Denn wenn Dauerparker den öffentlichen Raum verstellen, können die Kunden nicht mehr zufahren.” Aber auch in den Bezirken gibt es zunehmend mehr Kurzparkzonen. Damit diese auch eingehalten werden, sind täglich 550 Parksheriffs in Wien unterwegs.Verbale und körperliche Attacken bleiben dabei nicht aus.

2,10 Euro kostet heute der Kurzparkschein für eine Stunde, Anrainer zahlen 10 Euro im Monat. Für Hermann Knoflacher viel zu billig: “Man kann es in anderen Großstädten beobachten – wenn die Autos draußen sind, kommt Leben in die Stadt.”

 

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