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3G-Regel als Herausforderung für Freibäder

©VOL.AT/Mayer
Pünktlich zum Junibeginn kommt das gute Wetter. Das freut auch die Schwimmbad-Betreiber im Land.
Die Rheinauen in Hohenems
NEU

Seit dem 19. Mai dürfen Vorarlbergs Freibäder geöffnet haben. Die Betreiber sind seither parat - nur das Wetter hat bisher nicht wirklich mitgespielt. "Es haben eigentlich halle Bäder offen", erklärt Bädersprecher und Rheinauen-Geschäftsführer Ewald Petritsch. Die Sonne wäre da, nur die Temperaturen sind mit rund 21 Grad noch etwas frisch fürs Baden. Die Betreiber hoffen nun auf sommerliches Wetter.

Morgenschwimmer und Schüler

Die Sonnenstrahlen ziehen Badenixen und Wasserratten ins Freibad. "Wir haben fixe Morgenschwimmer", erzählt Petritsch. Auch Kinder und Jugendliche wagen nach der Schule den Sprung ins kühle Nass: "Die komme dann natürlich schwimmen und genießen mal wieder die frische Luft im Schwimmbad", so der Rheinauen-Betreiber. Die Stimmung in der Branche ist gut. Als Problem sieht Petritsch neben dem Wetter auch die Zutrittstests für Schüler: "Die gelten nur bis Sonntag acht Uhr", verdeutlicht er. "Eigentlich müssten sie dann am Sonntag noch einen Selbsttest machen."

Die Freibäder im Land haben geöffnet. Bild: VOL.AT/Mayer

Keine Quadratmeter-Beschränkung

"Es gilt grundsätzlich noch die 3-G-Regel", gibt Petritsch zu verstehen. Das heißt, alle Freibad-Besucher müssen entweder negativ getestet, genesen oder geimpft sein. Die Quadratmeter-Beschränkung auf der Liegewiese ist allerdings weggefallen. Der 2-Meter-Abstand gilt natürlich weiterhin. Im Eingangsbereich, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann und im WC- und Gastro-Bereich muss eine Maske getragen werden: "Sonst im Gelände nicht." Der Bädersprecher blickt optimistisch auf die Sommersaison: "Ich hoffe mit euch allen, dass das Wetter oder die Temperaturen endlich nach oben gehen", meint er abschließend. "Damit alle einen unbeschwerten Sommerbeginn feiern können."

(VOL.AT)

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