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15 Bluttaten: Rückgang bei Tötungsdelikten in Wien

Eine Zunahme bei Bluttaten gegenüber Frauen hat es laut Polizei nicht gegeben.
Eine Zunahme bei Bluttaten gegenüber Frauen hat es laut Polizei nicht gegeben. ©APA (Sujet)
Von insgesamt 15 Tötungsdelikten in Wien waren rund die Hälfte Beziehungstaten. Eine Bluttat konnte laut Wiener Polizei bislang nicht geklärt werden.
Jeder zweite Mord bleibt unentdeckt
19 Tötungsdelikte in NÖ

In Wien hat es seit 1. Jänner 15 Tötungsdelikte gegeben, eines davon ist weiterhin ungeklärt.

Ein Tötungsdelikt 2019 in Wien weiterhin ungeklärt

Am 1. Oktober wurde in Wien-Brigittenau ein Serbe erstochen, der gerade auf Freigang war. "Hier gibt es keine Zeugen, es ist alles offen", sagte Michael Mimra, Leiter des Ermittlungsdienstes des Landeskriminalamt (LKA), am Montag gegenüber der APA.

Der Mann war in der Durchlaufstraße mit schweren Stichverletzungen im Oberkörper entdeckt worden. Der Serbe hatte sich bereits längere Zeit in Österreich aufgehalten, zuletzt war er in Haft gewesen. Die Bluttat passierte während eines Freiganges. Zu einem möglichen Motiv oder Täter gibt es laut Polizei weiterhin keine näheren Erkenntnisse.

Hälfte der Tötungen waren Beziehungstaten

Rund die Hälfte der Tötungsdelikte waren Beziehungstaten, damit liegt die Zahl im Schnitt der vergangenen fünf Jahre. Eine Zunahme bei Bluttaten gegenüber Frauen hat es demnach nicht gegeben. Allerdings heißt das nicht, dass es nicht mehr Übergriffe gegeben haben kann, die nicht fatal endeten.

Insgesamt ist die Zahl der Tötungsdelikte in Wien "zum Glück weiterhin niedrig", wie Mimra betonte. Im Vergleich zum Vorjahr ist die vorläufige Zahl gesunken: 2018 kamen zumindest 23 Menschen durch Tötungsdelikte ums Leben.

Zugenommen haben in Wien laut Mimra vor allem die Trickbetrugs- und Wirtschaftsdelikte. Dies auch im Bereich von Cybercrime.

(APA/Red)

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