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Bier-Sponsoring bei den Bregenzer Festspielen: Die Ausschreibung läuft

Die Mohrenbräu und auch Fohrenburger haben sich an der Ausschreibung beteiligt. Die Mohrenbräu und auch Fohrenburger haben sich an der Ausschreibung beteiligt. - © VOL.AT
von Marc Springer (VOL.AT) - Bregenz. – Ende 2012 läuft der Vertrag der Bregenzer Festspiele mit der Brauerei Bischofshof aus Regensburg als Bier-Sponsor aus. In einer Anfrage an LR Andrea Kaufmann fordert die FPÖ jetzt, dass das Land als Hauptsubventionsgeber im Sinne einer “regionalen Auftragsvergabe” auf die Festspiele einwirkt. Die zwei größten Vorarlberger Bierbrauer, Mohrenbräu und Fohrenburger, haben ihre Angebote bereits abgegeben. Um jeden Preis wollen sie allerdings nicht.

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Dass bei den Bregenzer Festspielen erneut eine deutsche Brauerei als Bier-Sponsor auftritt, hatte vor zwei Jahren für viel Wirbel und Schlagzeilen gesorgt. Ende 2012 läuft der Vertrag der Bregenzer Festspiele – nach zwei Jahren Laufzeit – mit der Brauerei Bischofshof (“Weltenburger Kloster”) aus. Aus diesem Grund läuft bereits eine entsprechende Ausschreibung der Bregenzer Festspiele. Zuschlag soll der Bestbieter erhalten. Wie in heimischen Branchenkreisen vermutet wird, erging ein entsprechendes Schreiben an den derzeitigen Sponsor “Brauerei Bischofsberg”, die vier großen Vorarlberger Bierbrauer sowie die Ottakringer Brauerei. Das wollte der Pressesprecher der Bregenzer Festspiele, Axel Renner, auf VOL.AT-Anfrage allerdings nicht bestätigen. “Wir kommentieren keine laufende Ausschreibung”, sagt Renner. “Die Frist für eine entsprechende Angebotslegung endet am 1. August. Ende September wird eine Entscheidung gefällt.”

Nicht um jeden Preis

Interesse an einem entsprechenden Bier-Sponsoring gibt es natürlich auch bei den Vorarlberger Bierbrauereien. “Wir haben natürlich ein entsprechendes Angebot gelegt”, bestätigt Mohrenbrauerei-Geschäftsführer Heinz Huber. Er hält allerdings auch fest: “Um jeden Preis machen wir es nicht – die Bedingungen müssen passen.”

“Das Größte im Kultur-Sponsoring”

Sabine Treimel von der Fohrenburger Brauerei sagt im VOL.AT-Gespräch: “Wir haben ein Angebot abgegeben und würden uns über den Auftrag freuen. Im Kultur-Sponsoring-Bereich sind die Bregenzer Festspiele das Größte. Aber es gibt natürlich auch sonst noch sehr viele gute Sponsor-Möglichkeiten im Land.” Große Chancen scheint man sich also auch bei der Fohrenburger Brauerei nicht auszurechnen.

Ottakringer drängt nach Vorarlberg

Den Zuschlag wird der Bestbieter erhalten: Das steht laut Renner für die Bregenzer Festspiele fest und ist betriebswirtschaftlich nachvollziehbar. Ob die Vorarlberger Brauereien mit den Angeboten der Brauerei Bischofsberg und vermutlich auch Ottakringer mithalten können, darf bezweifelt werden. Mit ihrem aus Dornbirn stammenden Geschäftsführer Siegfried Menz drängt die Ottakringer Brauerei immer stärker in den Vorarlberger Markt. Die Wiener traten im vergangenen Jahr u.a. schon als Sponsor des Freakwave-Festivals auf und kredenzen ihr Bier erstmals auch im Rahmen des poolbar-Festivals. Bei der Ottakringer Brauerei war am Freitagnachmittag niemand mehr für eine Stellungnahme erreichbar.

Bier-Sponsoring: Anfrage der FPÖ

Indes wird das Bier-Sponsoring der Bregenzer Festspiele auch die Politik beschäftigten. Am Freitag stellte FPÖ-Klubobmann Dieter Egger eine entsprechende Anfrage an Landesrätin Andrea Kaufmann. “Im Sinne einer möglichst hohen Wertschöpfung und Umwegrentabilität für die Region sollten nach unserer Ansicht alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um Partnerschaften und Lieferverträge an Vorarlberger Betriebe zu vergeben.” Das Land Vorarlberg sollte laut Egger – als einer der Hauptsubventionsgeber – im Sinne einer “regionalen Auftragsvergabe” auf die Bregenzer Festspiele einwirken.

“Die Bregenzer Festspiele sorgen für eine Umwegrentabilität in Höhe von 170 Millionen Euro”, entgegnet Axel Renner. “Das hat das Institut für Höhere Studien errechnet”, so Renner abschließend.

(MSP)

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Ort: Fohrenburgstraße 5, 6700, Bludenz
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Webseite: http://www.fohrenburger.at

Erst kürzlich gab der österreichische Brauereiverband in einer Aussendung bekannt, dass der Bierkonsum in Österreich im letzten Jahr erfreulicherweise unverändert hoch geblieben ist. Mit 107,7 Liter Pro-Kopf-Bierverbrauch ist Österreich weltweit nach wie vor auf Platz 2. Auch im Ländle ist die Bier-Bilanz 2012 sehr erfolgreich, die größten Zuwächse wurden in der Bludenzer Brauerei Fohrenburg bei den neuen fresh-Radlern sowie beim Weizenbier verzeichnet. Der Biergusto in Österreich hält unvermindert an, rund 8,54 Millionen Hektolitern Gerstensaft gönnten sich die Österreicher im Vorjahr, das sind knapp 0,1% weniger als im Jahr zuvor. Radler und Weizenbier machten den größten Anteil beim Umsatzplus in Österreich aus: Radler + 7,1 Prozent und Weizenbier + 9,1 Prozent. In Vorarlberg wurden 2012 gesamt 394999 HL Bier gebraut, gegenüber 2011 ein leichter Rückgang in der Höhe von 0,1 Prozent. Der Brauerei Fohrenburg ist es 2012 gelungen, den Umsatz um 2,3 Prozent gegenüber 2011 zu steigern. Somit konnte der positive Trend der vergangenen Jahre auch 2012 fortgesetzt werden. fresh-Radler erfolgreich Besonders positiv entwickelten sich im letzen Sommer die zwei neuen Biermischgetränke fresh-Radler Holunder-Limette und Blutorange-Ingwer. Bereits nach wenigen Wochen wurden über 1 Mio. Flaschen in den Handel und in die Gastronomie verkauft. Dieser große Erfolg hat den Bludenzer Brauern bestätigt, dass sie den richtigen Geschmack der VorarlbergerInnen getroffen haben. Einziges Weizenbier im Ländle Ein eigenes Weizenbier wird in Bludenz schon seit Jahren gebraut es ist weiterhin das einzige Weizenbier im Ländle. 2011 und 2012 konnte damit eine DLG-Goldmedaille sowie 2013 eine DLG-Silbermedaille gewonnen werden. Vor allem in den großen Ski- und Tourismusgebieten im Ländle, aber auch in Tirol, erfreut sich das Fohrenburger Weizen immer größerer Beliebtheit. Von 2011 auf 2012 konnte der Absatz beim Fohrenburger Weizenbier um 17 Prozent gesteigert werden! Marktführer bei Spezialbieren Die Brauerei Fohrenburg wurde 1881 im Zuge des Ausbaus der Arlbergbahn gegründet wurde und hat sich zur größten Brauerei Westösterreichs (Vorarlberg und Tirol) entwickelt. Als solche ist sie Marktführer im Segment der Spezialbiere. Neben dem Stammhaus in Bludenz gibt es noch je ein Depot in Innsbruck und Landeck für den Tiroler Markt. Exportland Nummer eins ist Italien, gefolgt von der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein. Alkoholfreies Bier wird in den Oman geliefert. 45 Prozent der Fohrenburg-Produkte werden in der Gastronomie, 55 Prozent über den Handel abgesetzt. Die Rohstoffe werden so weit als möglich aus Österreich bezogen, lediglich das Malz kommt aus dem Allgäu. Das Wasser wird aus einer eigenen Quelle auf dem Betriebsgelände in Bludenz bezogen. Es kann ohne weitere Behandlung verwendet werden. Lehrlinge werden in Kombination mit der Rauch Fruchtsäfte GmbH, mit der seit 1998 eine Kooperation besteht, ausgebildet. (Quellen: Fohrenburg, VN/Enzelsberger) weiterlesen »
Ort: Dr.-Waibel-Straße 2, 6850, Dornbirn
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Webseite: http://www.mohrenbrauerei.at

Die Mohrenbrauerei in Dornbirn Innovation aus Tradition, so lautet das Erfolgsrezept der Mohrenbrauerei seit mehr als 175 Jahren. Qualitätsdenken und Aufgeschlossenheit für innovative Schritte sorgen dafür, dass die Marke Mohren in Vorarlberg einzigartige Sympathiewerte hat und im Ländle im Laufe der Jahre zu einem Kulturgut geworden ist. Die älteste Brauerei Vorarlbergs Die Geschichte der ältesten Brauerei Vorarlbergs geht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Der Ursprung der heutigen Mohrenbrauerei liegt im Gasthaus Zum Mohren, benannt nach dem Inhaber der Gast- und Braustätte Josef Mohr. Dieser Wir 1784 erstmals urkundlich als Mohrenwirt erwähnt. 50 Jahre später wechselt das Gst- und Brauereianwesen in den Besitz der Familie Huber über. Franz Anton Huber kauft 1834 das Gasthaus samt Anwesen und dazugehöriuger Brauerei. Seit diesem Tag iist die Mohrenbrauerei in stolzem Familienbesitz und wird nun schon in der 6. Generation von Familienmitgliedern gefährt. Es ist vor allem dem Qualitätsdenken der Familie Huber und ihren Mitarbeitern zu verdanken, dass der jährliche Bierausstoß während der letzten zwei Jahrhunderte von anfänglichen 300 Eimern auf gegenwärtig 218.000 hl (Mohren-Bier, Handelswaren Bier, Wasser, Limonaden und Säfte) pro Jahr gesteigert werden konnte. Innovation aus Tradition So einfach lautet das Erfolgsrezept der Mohrenbrauerei. In seiner über 175jährigen Geschichte verbindet das Unternehmen immer wieder seine lange Tradition mit innovativem Unternehmertum. Qualitätsdenken und Aufgeschlossenheit für innovative Schritte finden sich in allen Generationen der Familie Huber und ihrer Mitarbeiter. Seit jeher wurden Erlöse umgehend in Weiterentwicklung investiert. Eine Produktneuheit eroberte ab 1990 den Vorarlberger Markt eroberte: 20 Jahre später ist das Mohren Pfiff nach wie vor eines der beliebtesten Biere Vorarlbergs und klare Nummer 1 im Lebensmitteleinzelhandel. Was heute selbstverständlich ist, ein 0,33l-Flaschenbier, war vor 20 Jahren eine mutige und weitsichtige Produkteinführung. Ab 1997 setzte die Mohrenbrauerei als erste Österreichische Brauerei einen 6-Achs-Roboter zur vollautomatischen Palettierung von Bierfässern ein und brachte anschließend im Jahr 2000 als erste Brauerei Bier in PET-Flaschen auf den Markt. Durch den Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne wurde die Mohrenbrauerei weit über die Grenzen des Landes hinaus zum Inbegriff für Innovation und Qualität. Grundlage für die hohen Standards der Mohrenbrauerei ist das Deutsche Reinheitsgebot von 1516, eine der ältesten lebensmittelrechtlichen Regelungen überhaupt. Diese legt bekanntlich fest, dass zur Bierbereitung ausschließlich Wasser, Malz und Hopfen verwendet werden darf. Sortiments- und Gebindevielfalt Abfüllanlagen mit einer Leistung von bis zu 30000 Flaschen und 120 Fässern pro Stunde füllen täglich eine stolze Menge von ca. 1350 hl Mohren-Bier in unterschiedlichste Gebinde ab. Die Mohrenbrauerei ist darauf spezialisiert, Bier und Biermischgetränke in kleinen und mittleren Chargen in Glas-Einweg und Mehrweg (Kronenkorken und Bügelflaschen), in KEG sowie in PET-Flaschen abzufüllen. Letzteres können nur wenige europäische Brauereien leisten. Mit einem großen Weinsortiment weitet die Mohrenbrauerei ihre Getränkekompetenz weiter aus. Die Gastronomiepartner genießen den Vorteil, Service und Logistik sowie eine laufende kundenorientierte Gesamtbetreuung aus einer Hand in Anspruch nehmen zu können. In Vorarlberg ist der Trend zu Biermischgetränken stark spürbar und so ergänzt die Mohrenbrauerei Ihr bestehendes Radlersortiment um eine neue, fruchtig-herbe Sorte. Mohren Radler Grapefruit steht als raffinierte Variante neben den bekannten Mohren Radler Sauer und Süß. Die besondere Kombination aus fruchtiger Grapefruit mit leichtherbem Mohrenbier fasziniert. Absolut prickelnd, erfrischend und überraschend anders rundet dieses Biermischgetränk das bestehende Radlersortiment ab und erschließt somit auch neue Zielgruppen. Genuss-Spezialisten Sind Sie auf der Suche nach bierigen Geschenkideen? Dann sind Sie im Mohren Lädele an der richtigen Stelle. Von Gläsern und Krügen, über internationale Bierspezialitäten, feinsten Mohren Pralinen, Ananas-Curry-Chutney mit Bierlack bis hin zum Kellerbierbrand oder den beliebten Klassikern wie Mohren Bistroschürzen oder hochwertige Bekleidung. Wir bieten alles, was das Liebhaberherz wünscht. Bierkompetenz Der Familie Huber ist es seit jeher ein großes Anliegen, ihr Wissen über Bier und die Vorarlberger Biergeschichte an interessierte Kunden weiterzugeben. Das Buch Dem Biergenuss auf der Spur bildet ein umfangreiches Nachschlagewerk über die Brauereigeschichte Vorarlbergs. In der Mohren-Akademie finden sensorische Schulungen statt und bei den Mohren-Erlebnisführungen können sie den faszinierenden Brauprozess nachvollziehen. Wir freuen uns auf sie in der Mohrenbrauerei! weiterlesen »
Ort: Platz der Wiener Symphoniker 1, 6900, Bregenz
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Webseite: http://www.bregenzerfestspiele.com

Das Kulturerlebnis am Bodensee Seit 1946 auf zwei Kieskähnen das Spiel auf dem See seinen Ursprung nahm, haben sich die Bregenzer Festspiele zu einem Fixpunkt der internationalen Festivalszene entwickelt. Alljährlich strömen in den Sommermonaten Juli und August mehr als 200.000 Besucher an den Bodensee, um in unvergleichlicher Atmosphäre Musiktheater unter freiem Himmel zu erleben. Das atemberaubende Zusammenspiel von einzigartiger Naturumgebung und imposantem Bühnenbild, von milder Sommernacht und hochkarätigem Operntheater machen einen Abend bei den Bregenzer Festspielen zu einem unvergesslichen Erlebnis. Inszenierungen des Sommerfestivals beginnen schon beim Betreten der Seetribüne: Schiffe legen direkt an der größten Seebühne der Welt an, die Sonne versinkt im Bodensee - und das Spiel auf dem See kann beginnen. Im Herzen Europas am Ufer des Bodensees gelegen und umgeben von einer beeindruckenden Berglandschaft – sowohl die Voralpen als auch hochalpines Gelände liegen vor der Haustüre – bieten Bregenz und die Bregenzer Festspiele eine einzigartige Kombination von Natur und Kultur, von Unterhaltung und Erholung. Bei den Bregenzer Festspielen findet jeder Besucher sein ganz persönliches kulturelles Highlight: Das Spiel auf dem See steht für spektakuläre Inszenierungen in einem einmaligen Ambiente, im Festspielhaus werden brandneue und nur für Bregenz erschaffene Werke zeitgenössischer Komponisten präsentiert. Zudem bietet das Festival vier Sommerwochen lang Orchesterkonzerte mit den Wiener Symphonikern und dem Symphonieorchester Vorarlberg, Theatergastspiele sowie Zeitgenössisches auf der Werkstattbühne, im Festspielhaus und im Kunsthaus Bregenz. weiterlesen »
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