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Zweites Remis im 65. Aufeinandertreffen

Christian Schedl gewann gegen Rothschedl auf Schulter.
Christian Schedl gewann gegen Rothschedl auf Schulter. ©Thomas Knobel
Götzis. Erst zum zweiten Mal in der Geschichte gab es im Aufeinandertreffen zwischen den beiden Hochburgen Götzis und Klaus ein Remis. Nach dem 26:26-Unentschieden im ersten Halbfinale des Meister-Play-off der Ringerbundesliga ist vor dem zweiten Duell um den Finaleinzug nächsten Samstag in Klaus Hochspannung angesagt. Rekordmeister Wals I steht nach dem 50:6-Heimsieg gegen Inzing als erster Finalist praktisch schon fest.

Das Ländleduell um das Finalticket vor „nur“ 300 Fans in der Götzner-Hauptschulturnhalle war an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. Die Ringsportfans kamen dabei voll auf ihre Rechnung. Wer von den beiden Hochburgen schließlich dann im Finale (29. November/6. Dezember) stehen wird, entscheidet sich in einem wahren Nervenkitzel und Herzschlagfinish

Klaus im freien Stil eine Macht, Götzis dafür im Greco seit Jahren eine Klasse für sich, eine Ausgeglichenheit auf allen Linien. Klaus lag mit 17:9-Punkten zur Halbzeit in Front, die Niederlagen von Dennys Hartmann gegen Simon Kathan im Freistil und Greco war dennoch überraschend. Auch der Punktverlust von Grecospezialist Dimitri Timchenko im Schwergewicht gegen Lukas Hörmann im freien Stil gilt als Überraschung. Sonst lief im Freistil alles nach Plan: Die weiteren Siege von Martin Kröss, Ilias Magomadov, Christian Summer und Mario Hartmann waren programmgemäß. Beide Schultersiege verbuchten die Klauser. Summer siegte im ersten Halbfinale gegen Götzis-Leihringer Armin Rohtschedl auf Schulter. Dasselbe Kunststück gelang Klaus-Legionär Dimitri Timchenko bereits nach sieben Sekunden in seiner Spezialisziplin gegen Hörmann. Götzis hat Legionär Olexandr Khavilov zweimal im Leichtgewicht eingesetzt und ihm den Vortritt gegenüber Landsmann Andrej Vyshar gegeben. Götzis dreht im Greco auf, fünf der sieben Einzelkämpfe entschied die Häusle-Staffel für sich. Vor dem letzten Kampf führte Klaus mit 25:23-Punkten, ehe KSV-Eigenbau Matthias Kathan doch noch das Remis sicherstellte. „Wir haben einen klaren Punkt nicht zugesprochen bekommen und zwei leichtfertig verschenkt“, war Klaus Neocoach Alois Hartmann mit dem 26:26-Remis nicht ganz zufrieden. Leichtgewichtler Elsbek Magomadow hatte gegen Khavilov eine Unachtsamkeit des Ukrainers ausgenützt, blieb letztlich nicht belohnt. Auch Freistil-Punktgarantie Mario Hartmann hat in der letzten Sekunde einen unnötigen Punkt gegen Martin Pansi abgegeben. Thomas Knobel    

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