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Zwei Spiele der Wahrheit

Ein Schlager in der oberen Tabellenhälfte, einer unten. In der Eishockey-Nationalliga ist es am Samstag in beide Richtungen spannend.

Tabellenführer EC hagn_leone Dornbirn empfängt im Kampf um die Tabellenspitze Verfolger HC Innsbruck. Der EHC Infrafit Lustenau will im Derby gegen den EHC Bregenzerwald endlich den ersten Drei-Punkte-Sieg einfahren. Spiele der Wahrheit für die drei Ländle-Klubs.

Dornbirn macht dicht

„Eine Partie, die sehr wichtig ist“, sagt Dornbirn-Trainer Jamie Bartman über den Spitzenkampf gegen Innsbruck. „Allerdings wir stehen erst am Beginn der Saison – und unser 8:1-Sieg in der ersten Runde hat nicht den wahren Kräfteverhältnissen entsprochen.“ Bei den „Haien“ machte zuletzt vor allem Rem Murray (38) den Gegnern Kopfzerbrechen. „Ein sehr kluger Spieler, dem man nicht viel Raum und Zeit geben darf“, weiß Bartman. Ob er dem Mann mit den 560 NHL-Partien einen „Polizisten“ zuteilen wird, lässt Bartman offen: „Lukas Schwitzer könnte das. Aber ich denke, wir werden eher versuchen, gegen ihn in der Abwehr verstärkt aufzutreten.“ In diesem Mannschaftsteil sieht er sich übrigens im Vorteil: „Wir haben mit Hannes Enzenhofer den besseren Torhüter.“

EHC ist unter Druck

„Es müssen endlich drei Punkte her“. Diese klare Forderung erhebt Lustenau-Coach Kari Eloranta an sein Team vor dem Derby gegen den EHC Bregenzerwald. Die 0:6-Schlappe gegen Salzburg ist verdaut, „wir haben das in dieser Woche aufgearbeitet.“ Das Credo für Eloranta: „Wir dürfen den Gegner nicht unterschätzen. Und alle müssen hellwach sein.“ Wald-Trainer Tommy Andersson hat Respekt vor dem EHC, aber keine Angst: „Lustenau hat zuletzt gegen uns und gegen Salzburg verloren. Das heißt, sie müssen sich rehabilitieren. Aber wir sind bereit, haben viel Selbstvertrauen, um Paroli bieten zu können.“

VEU entscheidet selbst

Der Höhenflug des FBI VEU Feldkirch wurde von Innsbruck jäh gestoppt. Und in Graz gegen den ATSE dürfte es nicht viel leichter werden. Die erste Partie verloren die Cracks von Trainer Michael Lampert auf eigenem Eis mit 1:3, haben also mit den Steirern noch ein Hühnchen zu rupfen. „Graz war viel früher auf dem Eis als wir, noch dazu ist das erste Spiel zu Hause nicht wirklich ein Vorteil“, begründet Lampert die Startpleite. „Aktuell müssen wir aber auf uns schauen“, sagt der Coach, der wohl regis­triert hat, dass sich Graz mit Spielern wie Tino Teppert, Christian Ban oder den Slowenen Ziga Grahut verstärkt hat. „Es wird unsere Leistung ausschlaggebend sein, wie es ausgeht.“

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