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Zwei Sonderprüfungserfolge

Manfred Stohl und Ilka Minor haben im Peugeot 307 WRC die Rallye-WM 2006 mit einem hervorragenden vierten Platz in Monte Carlo eröffnet und damit im ersten von 16 WM-Läufen schon einmal kräftig angeschrieben.

Erster Sieger ist der Finne Marcus Grönholm bei seinem Debüt im Ford Focus WRC, er hatte am Ende 1:01,8 Minuten Vorsprung auf Doppel-Weltmeister Sebastien Loeb, dessen Auftritt im Citroen Xsara einer Machtdemonstration gleich kam. Auf Rang drei landete Toni Gardemeister (FIN/Peugeot 307).

Hoch gepokert, viel gewonnen, aber die Rallye verloren. Das ist zusammengefasst das, was Manfred Stohl am Sonntagnachmittag nach seiner Ankunft im Parc Ferme in viele Sätze packte. Er war gerade Vierter dieser WM-Traditionsveranstaltung geworden und hatte Doppel-Weltmeister Sebastien Loeb als Sieger auf der letzten Prüfung 18,7 Sekunden abgenommen. Auf das Stockerl fehlten nur 19,2 Sekunden: “Die tun mir schon ein bisschen weh. Aber ich bin sehr glücklich, und unterm Strich ist es nur ein Punkt weniger, als ich für Platz drei bekommen würde”, resümierte der 33-jährige Wiener. Stohl hatte den Saisonauftakt mit dem Ziel, ein gutes Resultat einzufahren, in seinem neuen Wettbewerbsfahrzeug, dem Peugeot 307 WRC, ein bisschen zu vorsichtig begonnen: “Wir haben am Anfang auch bei der Reifenwahl ein paar Fehler gemacht. Aber am Sonntagnachmittag haben wir hoch gepokert und viel gewonnen”, sagte er, denn Sonderprüfungserfolge standen bisher noch nicht zu Buche.

Gewaltiges lieferte Loeb ab: Im vom Privatteam Kronos Racing an den Start gebrachten Citroen Xsara WRC kam er am Sonntag auf drei SP-Gewinne und katapulierte sich noch auf Platz zwei. Ohne den Ausrutscher in der letzten Prüfung am Freitag, die ihm eine Fünfminutenstrafe einbrachte, wäre er der überlegene Sieger gewesen und hätte seinen vierten Erfolg en suite im Fürstentum gefeiert.

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World Rallye Championship
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