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Zwei Ausstellungen im LKH

Die Bilder von Günter Jochum faszinieren durch die einzigartigkeit der Motive und Maltechnik
Die Bilder von Günter Jochum faszinieren durch die einzigartigkeit der Motive und Maltechnik ©Manfred Bauer, Jochum
Feldkirch/Götzis. (sm) Im Foyer des LKH Feldkirch sind noch bis Ende April zwei bemerkenswerte Ausstellungen zu bewundern. Im Westteil der Verbindungsspange zeigt die „Eine Welt-Gruppe Schlins-Röns“ eine Ausstellung über ihre Arbeit in Tansania.
Günter Jochum

Seit Jahrzehnten engagieren sich die beiden Brüder Franz und Johannes Rauch mit ihren Familien und Verbündeten im Land für Sozialprojekte in Afrika. Als solches wurde auch die „Eine Weltgruppe Schlins/Röns“ ins Leben gerufen. 100.000 Menschen in 60 Dörfern im Umkreis von 35 Kilometern in der südtansanischen Pfarrei Mdabulo dürfen durch die Unterstützung auf bessere Lebensbedingungen hoffen.

 Maltechnik und Materialien

 Im Ostteil des Foyers zeigt der Götzner Künstler Günter Jochum prähistorisch–ethnografische Zeichnungen und Malereien in seiner Ausstellung. Seine Werke entstehen oftmals in Meditation, und sind in unsere Zeit versetzt. Jochum malt seine einzigartigen Bilder hauptsächlich mit naturidenten Pigment-Farben (Ocker, Kreide, Russ, usw.) ohne besondere Hilfsmittel, vorwiegend mit den Fingern, wie sie auch die Menschen vor tausenden Jahren verwendeten. „Die Maltechnik und Motive entsprechen denen unserer frühen Vorfahren, aus verschiedenen Kulturen aus aller Welt. Die Malgründe sind Karton und Papier welche von einer Frauencooperative in Nepal aus einer Palmfaser in Handarbeit geschöpft werden. Deren Materialstrukturen entsprechen weitgehend den damaligen Mal-u. Zeichnungsgründen Fels, Papyrus, Pergament, usw.“, erzählt Jochum.

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