Zusammenarbeit von Schulen fördern

Die Lehrpersonen der HTL Dornbirn erlebten spannende Tage an der Cote d´Azur.
Die Lehrpersonen der HTL Dornbirn erlebten spannende Tage an der Cote d´Azur. ©HTL
Die HTL Dornbirn war im Rahmen von Erasmus+ Fortbildung in Nizza.
Zusammenarbeit von Schulen fördern

Dornbirn. Die HTL Dornbirn ist Teil des Erasmus+ Konsortiums „Sprachen als Bindeglied der Kulturen und als Motor für wirtschaftliche Entwicklung“. Im Rahmen dieses Konsortiums wurde auch die Fortbildung „Bildungs- und Arbeitsraum Europa“ angeboten.

Dank der Organisation der Bildungsdirektion Steiermark war es der HTL Dornbirn möglich, an diesem Erasmus+ Projekt teilzunehmen. Erasmus+ ist das EU-Programm zur Förderung von allgemeiner und beruflicher Bildung, Jugend und Sport. Im Zentrum des EU-Programms steht die Förderung der Mobilität zu Lernzwecken und der transnationalen Zusammenarbeit. Wichtig ist der Austausch bewährter Praxis im Bildungsbereich.

Spannende Tage in Südfrankreich

Vergangene Woche fand in Kooperation mit der Wirtschaftskammer der Côte d’Azur und der Stadt Nizza eine spannende Fortbildung statt. Das Programm war sehr vielfältig und beinhaltete Austausch über das Schulsystem, Schulbesuche, Interkulturelles Lernen und Vernetzung mit Schulen in Frankreich, Deutschland, Schweden und der Slowakei.

Es fanden Empfänge im Rathaus und in verschiedenen Bildungseinrichtungen statt. Weiters wurden „Tage der Innovation“ organisiert, damit sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über neue Entwicklungen im Ausbildungssektor austauschen konnten.

Schlussendlich wurde der Wettbewerb „Meilleurs Ouvriers de France“ vorgestellt. „Un des Meilleurs Ouvriers de France“ ist ein alle vier Jahre abgehaltener handwerklicher Wettbewerb in Frankreich. Der Titel „Meilleur Ouvrier de France“ (Bester Handwerker Frankreichs), abgekürzt „M.O.F.,“ wird dabei an herausragende Vertreter der verschiedenen Handwerke vergeben. Erstmals vergeben wurde der Titel im Jahre 1924. Die Schirmherrschaft des Wettbewerbs liegt beim französischen Arbeitsministerium; organisiert wird der Wettbewerb durch die „Société des Meilleurs Ouvriers de France“.

Direktor Michael Grünwald unterstützt alle Erasmus+ Aktivitäten: „Ziel ist es, die Zusammenarbeit von Schulen aller Schulstufen und Schulformen innerhalb der Europäischen Union sowie die Mobilität von Schülern und Lehrern zu fördern. Dank dieses Programmes können wir alle voneinander lernen und unseren Horizont erweitern.“

 

 

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