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Zumtobel-CEO während Krise weiter optimistisch

Zumtobel-CEO Alfred Felder zu Gast in "Vorarlberg live".
Zumtobel-CEO Alfred Felder zu Gast in "Vorarlberg live". ©Screenshot
Die Zumtobel Group konnte trotz Corona-Krise schwarze Zahlen verzeichnen, einige Betriebe werden sie jedoch nicht überleben, sagt CEO Alfred Felder in "Vorarlberg live".
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Erst am Mittwoch gab die Zumtobel Group auch im Krisen-Geschäftsjahr 2020/21 (1. Mai 2020 bis 31. Jänner 2021) schwarze Zahlen geschrieben zu haben. Grund dafür sei die schnelle Reaktion auf die Corona-Situation im vergangenen Frühling sowie diverse Unterstützungen, wie zum Beispiel die Kurzarbeit, sagt CEO Alfred Felder am Mittwoch in "Vorarlberg live".

Felder blickt optimistisch in die Zukunft, auch wenn eine Einschätzung sehr schwierig sei. "Wir wissen nicht, wie investitionsfreudig die Budgets sind." Wie in Österreich gebe es noch weitere Länder, welche Investitionen unterstützen wollen. Es gebe zwar wieder einen Anstieg in der Konjunktur, dieser falle aber weitaus flacher aus als der Abfall im vergangenen Jahr.

Auch bei Zumtobel sei die Kurzarbeit zum Einsatz gekommen. Im November 2020 sei man bereits im kundennahen Bereich wieder auf Normalbetrieb hochgefahren. Seit Ende Jänner ist die Kurzarbeit für die Zumtobel Group komplett beendet.

Neben der Vorbereitung des kommenden Geschäftsjahres plane man auch weitere Übernahmen und Ausbau im Komponenten-Bereich in die USA. Zumtobel sei finanziell robust aufgestellt, im hoch fragmentierten Lichtmarkt werden aber nicht alle kleinen Unternehmen aus der Krise zurückkommen können, prophezeit Felder.

Neben Zumtobel-CEO Alfred Felder war auch Stefania Pitscheider Soraperra, Direktorin des Frauenmuseum Hittisau zu Gast in "Vorarlberg live".

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