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Zum Jubiläum in der VN.at Eliteliga Vorarlberg spielen

©Paulitsch
Jahrelange Aufbauarbeit mit vorwiegend Spielern von Dornbirner Klubs führt wahrscheinlich zum größten sportlichen Triumph
Bilder Ludesch vs Admira Dornbirn
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Fast alle sechzehn Vorarlbergligavereine hatten zum Saisonstart Admira Dornbirn als heißester Titelanwärter nie und nimmer auf der Rechnung. Topklubs wie Egg, Alberschwende, Bizau, Lochau und Höchst wurden als die seriösen Aufstiegskandidaten genannt.

Im achten Jahr in der Vorarlbergliga schrieb der Herbstmeister SC Admira Dornbirn längst Vorarlberger Fußballgeschichte. Die Elf um Langzeitcoach Herwig Klocker (50) führt seit dem Saisonstart die Tabelle und fast alle Statistiken in souveräner Manier an. Die zwei Erstplatzierten sind laut den VFV-Bestimmungen auch nach nur einer fertig gespielten Hinrunde schon aufstiegsberechtigt. Allerdings warten auf die Vorarlbergligaklubs noch fünfzehn Runden im Frühjahr.

Zum Rückrundenstart hat Admira Dornbirn auf den Dritten Bizau einen Vorsprung von beruhigenden neun Punkten. „Wir wollen als Klub immer in der höchsten Vorarlberger Liga spielen. Der Lohn einer jahrelangen Aufbauarbeit mit fast zu hundert Prozent an Spielern aus nur Dornbirner Vereinen trägt nun so richtig Früchte. Die vielen jungen Eigenbauspieler haben in dieser Saison einen Riesenschritt gemacht. So ein Erfolgslauf war aber nicht zu erwarten“, kommt von Admira Dornbirn Langzeitobmann Gerhard „Bubu“ Ritter viel Lob an die so erfolgreiche Mannschaft. Seit mehr als zwei Jahrzehnte führt der 63-jährige Dornbirner den Traditionsklub aus der Messestadt.

Der Verein feiert 2021 sein 75-Jahr-Jubiläum und höchstwahrscheinlich mit dem mit Abstand größten sportlichen Triumph. Für Admira Dornbirn ist das Ziel der Aufstieg in die VN.at Eliteliga Vorarlberg. Im Falle eines Aufstieg wird sich an der Kaderzusammenstellung auch fast gar nichts verändern. Schon vor zwei Saisonen hat Admira Dornbirn nur um drei Zähler den Aufstieg in die Eliteliga verpasst. Admira Dornbirn Langzeit-Sportchef Gerhard Pichler kennt die Gründe für den Alleingang: „Der Großteil des Teams mit Spielern und Trainerstab ist schon sieben Jahre zusammen. Ganz klar kommt nun in der Mannschaft Qualität statt Quantität zum Tragen. Die Verstärkungen seit dieser Meisterschaft, vor allem die Rückkehr von Alexander Huber machte sich bezahlt. Die Kameradschaft in der Truppe ist phänomenal und die Kadergröße ist größer als in den Vorjahren.“ Mit dem linken Mittelfeldspieler Emanuel Libiseller (Zivildienst in Wien) verlässt mit Herbstende ein wichtiger Akteur den Herbstmeister und Winterkönig. 13 (!) Meisterschaftsspiele in Folge waren die Admiraner unbesiegt.

Das war der Liveticker vom Spiel Ludesch vs Admira Dornbirn

Im Nachtragsspiel beim Tabellenfünfzehnten SV Ludesch setzte es für den VL-Spitzenreiter die erste Niederlag in dieser Saison. Die Walgauer beendeten die Erfolgsstory der Messestädter. Die Sportanlage Rohrbach ist zu einer Festung geworden: Sechs Spiele, sechs Siege lautet die Bilanz.

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