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Zufriedene Bewohnerinnen und Bewohner

Im Rahmen der Bürgerbefragung wurde in Brunnenfeld der Wunsch nach einer besseren Fußwegverbindung zur Haltestelle der Montafonerbahn laut.
Im Rahmen der Bürgerbefragung wurde in Brunnenfeld der Wunsch nach einer besseren Fußwegverbindung zur Haltestelle der Montafonerbahn laut. ©Sturn
Bludenz. Im Mai startet die Stadt Bludenz zusammen mit der Gemeinde Stallehr einen Bürgerbeteiligungsprozess zur Quartiersentwicklung in Brunnenfeld, Bings und Radin. Nun liegen die ersten Ergebnisse dieser Befragung vor.

Mitreden, mitdenken, mitbestimmen – das ist der Grundgedanke, auf dem die zukünftige Entwicklung der Ortschaften Stallehr, Bings, Brunnenfeld und Radin fußen soll. Aus diesem Grund wurde von der Stadt Bludenz zusammen mit der Gemeinde Stallehr das Projekt „SBBR – gemeinsam Lebensraum planen“ ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Bürgerbeteiligungsprozesses wurden die Bewohnerinnen und Bewohner der betreffenden Ortsteile zu den Themen Natur & Freiraum, Verkehr & Mobilität sowie Bebauung & Siedlungsraum befragt.

Wie sich nach der Auswertung der ausgegebene Fragebögen nun zeigt, besteht in den Ortschaften Stallehr, Bings, Brunnenfeld und Radin insgesamt eine sehr hohe Zufriedenheit. Die Menschen leben gerne in den Wohngebieten und sind allgemein mit der dortigen Lebensqualität zufrieden. In Schulnoten wurden bei der Befragung vor  allem sehr gut und gut vergeben. Viele der TeilnehmerInnen lieferten auch Ideen und Anregungen, wie aus ihrer Sicht zu einer gelungenen Quartiersentwicklung beitragen kann. So wurde in Brunnenfeld mehrfach der Wunsch nach einer besseren Fußwegverbindung zur Montafonerbahn sowie einem Nahversorger geäußert. „Die Befragung hat gezeigt, dass die Bewohnerinnen und Bewohner schon sehr konkrete Vorstellung davon haben, wie sich ihr Lebensraum weiterentwickeln soll. Es freut mich, dass die Umsetzung eines Nahversorgers in Brunnenfeld von Seiten der Stadt Bludenz bereits in Planung ist und wir hier diesen Wunsch der Bevölkerung schon sehr bald erfüllen werden können“, so Bürgermeister Mandi Katzenmayer.

Auffällig war auch, dass bei den eingesandten Fragebögen sehr viel handschriftliche Anmerkungen zur Situation der Spielplätze vor Ort und zur Verkehrssicherheit beigefügt waren. „Aus diesen kurzen Notizen können wir wunderbar ablesen, wo der Schuh besonders drückt und bei den folgenden Diskussionen vertieft an diesen Themen arbeiten“, so die beauftragte Planerin Gudrun Sturn. In den für Herbst geplanten Workshops in den Volkschulen werden unter diesen Aspekten dann auch die Schulwege der Kinder genauer beleuchtet. Für verkehrssensible Stellen sollen so alltagstaugliche Lösung gefunden werden.

Die detaillierten Ergebnisse der Bürgerbefragung werden, sofern dies coronabedingt möglich ist, im Spätherbst im Rahmen eines Dämmerschoppens präsentiert.

Wer über die weitere Entwicklung des Projektes „SBBR – gemeinsam Lebensraum planen“ am Laufenden gehalten werden will, kann sich unter sbbr2030@bludenz.at für den Info-Newsletter anmelden.

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