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Zufälliger Drogenfund in Wien: Flüchtiger Beifahrer führt Polizei zu Versteck

Per Zufall hat ein 29-Jähriger die Polizei bei einer Verkehrskontrolle am Samstagvormittag, 20. Jänner 2024 in Wien-Liesing zu einem Drogenversteck geführt. Der 29-Jährige, der am Beifahrersitz in einem Pkw saß, sprang nach Anhaltung aus dem Auto und flüchtete über mehrere Grundstücke in eine Gartenhütte. Es stellte sich heraus, dass ein 18-jähriger Hausbewohner in seinem Zimmer im Einfamilienhaus mehr als ein halbes Kilogramm Cannabis, weitere Mengen Ecstasy und Kokain sowie Gasdruckpistolen gelagert hatte. Ebenso fand die Polizei einen niedrigen fünfstelligen Bargeldbetrag, Mobiltelefone und eine mutmaßliche Falschgeldnote.
Per Zufall hat ein 29-Jähriger die Polizei bei einer Verkehrskontrolle am Samstagvormittag, 20. Jänner 2024 in Wien-Liesing zu einem Drogenversteck geführt. Der 29-Jährige, der am Beifahrersitz in einem Pkw saß, sprang nach Anhaltung aus dem Auto und flüchtete über mehrere Grundstücke in eine Gartenhütte. Es stellte sich heraus, dass ein 18-jähriger Hausbewohner in seinem Zimmer im Einfamilienhaus mehr als ein halbes Kilogramm Cannabis, weitere Mengen Ecstasy und Kokain sowie Gasdruckpistolen gelagert hatte. Ebenso fand die Polizei einen niedrigen fünfstelligen Bargeldbetrag, Mobiltelefone und eine mutmaßliche Falschgeldnote. ©APA/LPD WIEN und Canva
In Wien-Liesing führte eine Routine-Verkehrskontrolle in der Anton-Baumgartner-Straße zu einem unerwarteten Drogenfund.
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Ein 29-jähriger Beifahrer, der bei einer Anhaltung aus dem Fahrzeug sprang und floh, wurde von der Polizei in einer nahegelegenen Gartenhütte aufgespürt.

Per Zufall hat ein 29-Jähriger die Polizei bei einer Verkehrskontrolle am Samstagvormittag, 20. Jänner 2024 in Wien-Liesing zu einem Drogenversteck geführt. Der 29-Jährige, der am Beifahrersitz in einem Pkw saß, sprang nach Anhaltung aus dem Auto und flüchtete über mehrere Grundstücke in eine Gartenhütte. Es stellte sich heraus, dass ein 18-jähriger Hausbewohner in seinem Zimmer im Einfamilienhaus mehr als ein halbes Kilogramm Cannabis, weitere Mengen Ecstasy und Kokain sowie Gasdruckpistolen gelagert hatte. Ebenso fand die Polizei einen niedrigen fünfstelligen Bargeldbetrag, Mobiltelefone und eine mutmaßliche Falschgeldnote.
©APA/LPD WIEN

Per Zufall hat ein 29-Jähriger die Polizei bei einer Verkehrskontrolle am Samstagvormittag, 20. Jänner 2024 in Wien-Liesing zu einem Drogenversteck geführt. Der 29-Jährige, der am Beifahrersitz in einem Pkw saß, sprang nach Anhaltung aus dem Auto und flüchtete über mehrere Grundstücke in eine Gartenhütte. Es stellte sich heraus, dass ein 18-jähriger Hausbewohner in seinem Zimmer im Einfamilienhaus mehr als ein halbes Kilogramm Cannabis, weitere Mengen Ecstasy und Kokain sowie Gasdruckpistolen gelagert hatte. Ebenso fand die Polizei einen niedrigen fünfstelligen Bargeldbetrag, Mobiltelefone und eine mutmaßliche Falschgeldnote.

Die Flucht, die zum Versteck führte

Die Flucht des 29-Jährigen endete in einer Gartenhütte, wo die Polizisten nicht nur ihn, sondern auch auffällige Suchtgiftspuren entdeckten. Diese Entdeckung führte die Beamten zu einer weiteren Untersuchung und Befragung der umliegenden Hausbewohner.

Großer Drogenfund im Einfamilienhaus

Die Nachforschungen der Polizei brachten einen noch größeren Fund zutage: Ein 18-jähriger Hausbewohner hatte in seinem Zimmer mehr als ein halbes Kilogramm Cannabis, Ecstasy, Kokain sowie Gasdruckpistolen versteckt. Zudem fanden die Beamten Bargeld, Mobiltelefone und eine vermutlich gefälschte Banknote.

Festnahme und Ermittlungen

Der 18-Jährige wurde wegen des Verdachts auf Vorbereitung zum Suchtgifthandel vorläufig festgenommen und nach der Vernehmung in eine Justizanstalt überführt. Er zeigte sich nicht geständig. Seine Mutter gab an, lediglich von einem geringen Drogenkonsum ihres Sohnes gewusst zu haben. Der 29-Jährige, bei dem ebenfalls Drogen gefunden wurden, wurde angezeigt. Laut Polizei hatten sich der 18-Jährige und der 29-Jährige zuvor nicht gekannt, was den Fund umso bemerkenswerter macht.

(VOL.AT)

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