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ZSC löst Finalticket im Showdown

Eva Schwärzler erzielte den zweiten Treffer für die ZSC Lions
Eva Schwärzler erzielte den zweiten Treffer für die ZSC Lions ©Veranstalter
Tornado Moskau und die ZSC Lions stehen im Finaleturnier des European Women Champions Cups. Im Dornbirner Messestadion spitzte sich das Halbfinalturnier bis zuletzt zu. Neben Turniersieger Moskau sicherte sich das zweite Finalticket das Team aus Zürich im finalen Showdown gegen Grenoble. 

Zum Showdown wurde das letzte Spiel des Turniers. Die ZSC Lions aus Zürich machten sich im direkten Duell mit dem französischen Meister aus Grenoble das zweite Finalticket aus. Bereits zuvor hatte Torpedo Moskau den Turniersieg in der Tasche. Um jeden Zentimeter Eis wurde von beiden Parteien aufopfernd gekämpft, die Scheibe bis auf das Letzte verteidigt. Bis zum ersten Treffer verstrich mehr als eine halbe Stunde Nettospielzeit. Die 19-jährige ZSC-Stürmerin Sara Benz (37.) eröffnete den Score zu Gunsten der Schweizerinnen. Im Schlussabschnitt fixierte Lokalmatadorin Eva Schwärzler (49./PP1) mit dem 2:0 den Aufstieg in das Finalturnier. 

Moskau mit Schützenfest zum Turniersieg

Die Russinnen von Torpedo Moskau bestätigten auch im dritten Spiel ihre Leistung, besiegten das Team Herlev Hornets klar mit 11:1. Der dänische Vertreter ging im Halbfinalturnier in Dornbirn leer aus, trat die Heimreise ohne Punkte an. Im Mitteldrittel sorgte Moskau mit vier Treffern für klare Verhältnisse, durfte nach der Schlusssirene verdient über den Turniersieg jubeln.  Mit Tronado Moskau (RUS) und den ZSC Lions Zürich (SUI) qualifizierten sich die Favoriten aus der Gruppe F für das Finalturnier, das Ende Februar ausgetragen wird. Aus der zweiten Halbfinalgruppe in Finnland qualifizierte sich Gastgeber Hämeenlinna (FIN). Das letzte Finalticket wird zwischen dem deutschen Team aus Planegg (GER) und den Vienna Sabres (AUT) ausgespielt. Ausgetragen wird das Turnier von einem der vier Finalisten. Theoretisch könnte das Turnier vom IIHF auch wieder an Dornbirn als Kooperationspartner der ZSC Lions vergeben werden.  

European Women Champions Cup – Second Round* Group F (in Dornbirn/AUT): 
Freitag, 02. Dezember 2011:
Tornado Moscow (RUS) – Grenoble Bruleurs (FRA) 4:1 (1:1; 2:0; 1:0)
Torfolge: 1:0 Elin Holmlöv (4./SH1); 1:1 Soline Fohrer (20.); 2:1 Jana Kapustova (21.); 3:1 Jana Kapustova (27.); 4:1 Danijela Rundqvist (51.) 

ZSC Lions (SUI) – Herlev Hornets (DEN) 10:2 (3:1; 2:0; 5:1)
Torfolge: 1:0 Angela Taylor (2.); 1:1 Marie Henriksen (2.); 2:1 Eva Schwärzler (4./PP1); 3:1 Chrigi Meier (7.); 4:1 Stefanie Kühne (37./PP1); 5:1 Chrigi Meier (37.); 6:1 Melanie Häfliger (41./PP1); 7:1 Chrigi Meier (43./SH1); 8:1 Angela Taylor (45.); 8:2 Marie Henriksen (51.); 9:2 Stephanie Kühne (52.); 10:2 Sara Benz (60.) 

Samstag, 03. Dezember 2011:
Grenoble Bruleurs (FRA) – Herlev Hornets (DEN) 2:0 (1:0; 0:0; 1:0)
Torfolge: 1:0 Mathilde Ravillard (4./PP2); 2:0 Anandine Cuasnet (60./EN) 

Tornado Moscow (RUS) – ZSC Lions (SUI) 3:1 (1:1; 1:0; 1:0)
Torfolge: 0:1 Eva Schwärzler (11./SH1); 1:1 Tatiana Burina (17./PP1); 2:1 Tatiana Burina (39.); 3:1 Elin Holmlöv (45.); 

Sonntag, 04. Dezember 2011:
Herlev Hornets (DEN) – Tornado Moscow (RUS) 1:11 (1:3; 0:4; 0:4)
Torfolge: 0:1 Elin Homlöv (2.); 0:2 Marina Sergina (10./PP1); 1:2 Ida Christensen (11.); 1:3 Elin Holmlöv (18.); 1:4 Jana Kapustova (21.); 1:5 Ekaterina Smolina (32.); 1:6 Elin Holmlöv (34.); 1:7 Natalia Kovaleva (35./PP1); 1:8 Elin Holmöv (43./PP1); 1:9 Zoya Polunina (55.); 1:10 Kristina Petrovskaya (57.); 1:11 Inna Dyubanok (59.) 

ZSC Lions (SUI) – Grenoble Bruleurs (FRA) 2:0 (0:0; 1:0; 1:0) 
Torfolge: 1:0 Sara Benz (37.); 2:0 Eva Schwärzler (49./PP1)  

European Women Champions Cup – Second Round* Group E (in Hämeenlinna/FIN):

Freitag, 02. Dezember 2011:
Aisulu Almaty (KAZ) – Sabres Vienna (AUT) 3:2 n.P. (0:1; 1:0; 1:1)
HPK Hämeenlinna (FIN) – ESC Planegg (GER) 6:3 (1:1; 3:1; 2:1) 

Samstag, 03. Dezember 2011:
Sabres Vienna (AUT) – HPK Hämeenlinna (FIN) 2:5 (0:1; 1:3; 1:1)
Aisulu Almaty (KAZ) – ESC Planegg (GER) 2:3 (2:1; 0:1; 0:1) 

Sonntag, 04. Dezember 2011:
HPK Hämeenlinna (FIN) – Aisulu Almaty (KAZ) 4:2 (0:1; 1:0; 3:1)
ESC Planegg (GER) – Sabres Vienna (AUT)  

*In beiden Gruppen qualifizieren zwei Mannschaften für das Finalturnier im Februar 2012.

Quelle: EC Dornbirn

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