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Zartes Laternser Pflänzchen

Förster Christian Natter, Wilfried Keckeis, Kurt Nesensohn, Gerhard Vith (alle drei Vorstand Ortsgruppe Laterns), Dorothee Glöckle, (GF Waldverein Vorarlberg) Walter Amann (Obmann Waldverein Vorarlberg)
Förster Christian Natter, Wilfried Keckeis, Kurt Nesensohn, Gerhard Vith (alle drei Vorstand Ortsgruppe Laterns), Dorothee Glöckle, (GF Waldverein Vorarlberg) Walter Amann (Obmann Waldverein Vorarlberg) ©Christof Egle
Neue Ortsgruppe des Vorarlberger Waldvereins
Gründung Waldverein Ortsgruppe Laterns

Laterns. Mit insgesamt 850 Mitgliedern in ganz Vorarlberg und mit dem Hauptsitz in Dornbirn setzt sich der Vorarlberger Waldverein für die Interessen von Wald und Waldbesitzern ein. Durch eine nachhaltige Nutzung sollen sowohl die ökologische als auch ökonomische Rolle als auch die Schutzfunktion der heimischen Wälder gesichert werden. Mit dem neuen Laternser Ableger kann Obmann Walter Amann nun auf die Unterstützung der bereits siebten lokalen Ortsgruppe zählen.

„Schützen durch Nützen“

Im Dorfsaal präsentierte Sprecher Wilfried Keckeis auch ein Positionspapier der neuen Gruppe. Keckeis und seinen Mitstreitern geht vor allem um die Erhaltung der Schutzwaldfunktion, welche nur durch eine sinnvolle Nutzung der Wälder möglich ist, des Weiteren um die Unterstützung der Kleinwaldbesitzer und um die Wälder Klimafit zu machen. Der Wald in seiner Wasserspeicherfunktion soll in Zusammenspiel mit dem Großprojekt Rhesi verhindern, „dass die Bevölkerung im Tal nasse Füße bekommt“. Dadurch könne auch in höheren Gegenden die Gefahr von Muren und Hangrutschungen reduziert werden. Denn, so waren sich alle einig“, durch den Klimawandel werden riesige Herausforderungen auf die heimischen Wälder zukommen. Schließlich wird auch in Zusammenarbeit mit der Laternser Volksschule eine pädagogische Aufgabe wahrgenommen. Die Kinder sollen den Wald und die Natur mit allen Sinnen begreifen können. Symbolisch wird im kommenden Herbst seitens der neuen Ortsgruppe eine kleine Fichte, welche ein Gründungsgeschenk war, im Zuge einer geplanten Aufforstungsaktion von einem klimafiten Wald mit verschiedenen Holzarten gepflanzt werden. Diese soll sichtbar für jedermann an die Aufgaben und Funktionen des Waldes erinnern und somit auch den nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen einmahnen.

Nach der Vorstellung des ebenfalls mit eingebundenen Vorarlberger Waldverbands durch Edgar Häfele, referierte der Bregenzerwälder Förster Christian Natter über Pläne, um die Wälder angesichts steigender Temperaturen weiterhin in ihrer Funktion zu erhalten zu erhalten. Aufmerksame Zuhörer waren unter anderem Vizebürgermeister Gerold Welte, in Vertretung des weiterhin erkrankten Bürgermeisters Heinz Ludescher, Waldvereins Geschäftsführerin Dorothee Glöckle, der Leiter der Bezirksforstinspektion Süd Anton Zech, sowie Volksschuldirektorin Brigitte Beck. CEG

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