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Zahlreiche Highlights beim 1. Emser Story Festival

Annette Raschner interviewte Vorarlbergs bekanntesten Kabarettisten Stefan Vögel.
Annette Raschner interviewte Vorarlbergs bekanntesten Kabarettisten Stefan Vögel. ©TF
Emser Story Festival erfolgreich angelaufen

Hohenems. Mit über 800 Besuchern legte das erste Hohenemser Story Festival einen viel versprechenden Start hin verlief somit sehr erfolgreich.

 

„Die Rückmeldungen waren sehr positiv. Es war also aus unserer Sicht ein sehr gelungener Auftakt“, zieht Christian Vuissa, der Kurator und Veranstalter des Festivals, eine sehr positive Bilanz und kündigt an, auch im nächsten Jahr eine derartige Veranstaltung organisieren zu wollen.

 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Gespräche, Erzählungen, Einblicke in die Welt des Kunsthandwerks, Buchvorstellungen, Filme und ein Video-Wettbewerb. Bei letzterem konnte jeder auf dem Story-Bänkle unter dem Motto „Verzell amol“ spontan eine Geschichte auf Video aufnehmen. An zwei Wochenenden wurden 27 Beiträge gesammelt. „Die Mischung der verschiedenen Geschichten war so vielseitig, spannend und unterhaltsam, dass wir das Story Bänkle nächstes Jahr auf jeden Fall wieder zum Einsatz bringen werden“, so der Drehbuchautor und Regisseur.

 

Das breite Programm beinhaltete ausgewählte Autoren und Filmemacher, aber auch Menschen, die sich auf ihre eigene Weise mit Geschichten beschäftigen, wie zum Beispiel Mark Riklin, der sich als Geschichtenkurier bezeichnet. Gespräche mit interessanten Persönlichkeiten wie der Autorin und Falter-Kolumnistin Doris Knecht, dem Schriftsteller, Musiker und Komponisten Hans Platzgumer. dem Kabarettisten Stefan Vögel, der Autorin Gabriele Bösch, mit der Journalistin Ingrid Bertel, dem Museumsdirektor Hanno Loewy und dem Regisseur, Autor und Musiker Reinhold Bilgeri zählten zu den Highlights des dreitägigen Festivals.

15 Fahnen der Ausstellung „Der Vogel glaubt ans Fliegen“ von Gastkünstler Michael Strandberg im Jüdischen Viertel aufgestellt und aufgehängt mit Texten wie „Verflixt ist oft der Zugenähte“, „Wer will, kann gerne zu sich kommen“ oder „Wir sind auch heute wieder locker“ machten auf das Festival aufmerksam. Und dieses passe bestens zu Hohenems, das die erste Buchdruckerei und das erste Kaffeehaus des Landes hatte und einen eigenen Buchpreis vergibt, meinte Kulturstadtrat Johannes Drexel, der Vuissa als Festivals-Organisator und Herausgeber des Stadtmagazins „ZEMSI“ würdigte.

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