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Yakari - Der Kinofilm: Kritik und Trailer zum Film

Yakari und sein Pferd Kleiner Donner gehören schon seit Generationen zu den Helden in Kinderzimmern. Es gibt Comics, eine Serie, sogar ein Musical - und jetzt auch einen Kinofilm. Und der erzählt, wie alles begann: wie der kleine Yakari vom Stamme der Sioux zu seiner Fähigkeit kam, mit Tieren zu sprechen und wie er sich mit Kleiner Donner - einem ungestümen Wildpferd - anfreundet.

Lucky Luke und Jolly Jumper, Winnetou und Iltschi: Es gibt es viele besondere Beziehungen zwischen Pferd und Reiter. Die zwischen dem Sioux-Jungen Yakari und seinem Pferd Kleiner Donner ist auch so eine. Immer schon - könnten die Fans der Comics oder der Fernsehserie denken, verband die beiden eine innige Freundschaft. Ein neuer Film zeigt aber, dass Yakari und Kleiner Donner, das ungestüme Wildpferd, erst Vertrauen zueinander fassen mussten. Ab Freitag im Kino.

Yakari - Der Kinofilm: Kurzinhalt zum Film

So viel sei verraten: Yakari hilft dem Pferd aus einer ziemlichen Klemme. Damit ist nicht nur die Grundlage für die Freundschaft gelegt, sondern auch für ein anderes wichtiges Element der Geschichte. Yakaris Beschützergeist Großer Adler schenkt ihm die Gabe, mit Tieren zu sprechen - "Für deinen Mut und deine Güte".

Diese Gabe will Yakari nutzen, um Kleiner Donner, das schnellste Pony der Prärie, das noch niemanden auf sich hat reiten lassen, davon zu überzeugen, bei ihm eine Ausnahme zu machen. Erst macht er sich auf die - nicht ungefährliche - Suche nach dem Tier. Später erleben die beiden zusammen die Art von Abenteuer, für das ihre Fans sie lieben.

Yakari - Der Kinofilm: Die Kritik

Yakari gehört schon seit Generationen zu den Helden in Kinderzimmern. Es gibt Comics, eine Serie, sogar ein Musical - und jetzt eben auch den Kinofilm. "Uns war es wichtig, mit dem Kinofilm zu erzählen, wie die Freundschaft zwischen Kleiner Donner und ihm entstanden ist", sagt die Produzentin Gisela Schäfer. "Yakari und Kleiner Donner mussten ein großes Abenteuer gemeinsam meistern, um Vertrauen ineinander und freundschaftliche Nähe füreinander zu empfinden. Mit diesem Film möchten wir den Zauber dieser besonderen Freundschaft auf die große Leinwand bringen."

Auch der Xaviar Giacometti, der ebenfalls für die Serie Regie geführt und den Film gemeinsam mit Toby Genkel ("Ooops! Die Arche ist weg...") auf die Leinwand gebracht hat, spricht von der "Geschichte einer großen Freundschaft". Er sagt: "Trotz der Ratschläge seiner Freunde, trotz der ungeheuren, wilden Natur, in der er sich durchschlagen muss, um zu überleben, schafft Yakari es, das Vertrauen von Kleiner Donner zu gewinnen." Herausgekommen ist ein liebevoll gemachter, netter Film über Abenteuer, die Liebe zur Natur - und vor allem die Freundschaft.

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(APA/Red)

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