Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

W'Ortwechsler können gebucht werden

Fotos aus W'Ortwechsel 2017.
Fotos aus W'Ortwechsel 2017. ©Kath. Kirche Vorarlberg/Rinner
3, 2, 1 – und los: Ab jetzt können die W’Ortwechsler/innen gebucht werden.  Über 40 Gesprächspartner/innen und 70 Termine stehen für eine der größten Kontaktinitiativen der Katholischen Kirche Vorarlbergs bereit. Und das heißt für alle, die sich gern mal einen bekannten Schriftsteller, eine Rock-Röhre oder auch den Bischof zum Gespräch in kleiner Runde einladen – sofort zum W’Ortwechsel anmelden und Diskussionspartner/innen sichern.

Feldkirch (PDF) W’Ortwechsel ist bekannt? Nicht? Noch nicht! Denn dem kann schnell und einfach abgeholfen werden. Am besten, man probiert den W’Ortwechsel einfach selbst einmal aus. Als Gastgeber/in zum Beispiel.
Der W’Ortwechsel ist nämlich nichts anderes, als dass über 40 Menschen aus Vorarlberg – jung und reifer, aus Musik, Kultur, Kirche, Politik und und und – vom 23. April bis zum 4. Mai für einen Hausbesuch zur Verfügung stehen. Und dann wird geredet, über Gott und die Welt und alles, was sich so dazwischen abspielt.

Gastgeber/in sein? Einfach mal ausprobieren!

Wer also mit dem Gedanken liebäugelt, als Gastgeber/in beim W’Ortwechsel dabei zu sein, der sollte eines wissen: vieles, wenn nicht sogar alles ist möglich! Ist der/die Gesprächspartner/in erst einmal gebucht, lädt man sich einfach noch ein paar Freunde, Verwandte, Bekannte oder Nachbarn dazu ein. Wo miteinander diskutiert wird, ist im Prinzip Nebensache (Wohnzimmer, Garten, Wartezimmer – Hauptsache man kommt ins Gespräch). Und das Thema? Das entwickelt sich garantiert von selbst. Was aber am Anfang steht, ist die Frage wofür es sich zu leben „lohnt“.

Wofür man lebt

Leben und „lohnen“, zu ökonomisch und nutzenorientiert gedacht? Nicht zwangsläufig. „Für berufliche und private Träume lohnt es sich zu leben. Das Leben an sich ist neutral bzw. absurd, je nach Perspektive. Es bekommt erst seinen Sinn, wenn wir ihm einen geben. Eines meiner großen Vorbilder war immer schon der große Psychologe und Philosoph Viktor Frankl, der selbst in Auschwitz noch einen Lebenssinn gefunden hatte, der ihn schließlich über 90 werden ließ“, sagt da zum Beispiel Reinhold Bilgeri, der gerade mit seinem neuesten Film in den Kinos am Start ist.
„Das Leben selbst ist der Lohn. Und ob es sich dann gelohnt hat, das können wir doch eigentlich erst am Ende des Lebens beurteilen. Wofür ich bereit bin, Zeit zu investieren? Für meine Mitmenschen! Zum Zuhören, zum Bekochen, zum Trösten … “, ergänzt die Kabarettistin Maria Neuschmid, während Alex „die Stimme“ Sutter ganz zum Grundsätzlichen zurückkehrt: „Wenn ich meine vielen Gedanken zu diesem Thema etwas ordne, findet sich an oberster Stelle die Liebe.“

Frühbucher/innen haben die Qual der Wahl

Was Bischof Benno Elbs, Anton Strini, Elmar Marent, Heidrun Joachim oder Hermann Kaufmann dazu sagen, das erfährt man am schnellsten, wenn man sich die Damen und Herren einfach einlädt. Direkt ins Wohnzimmer, in kleiner oder größerer Runde, zu Freunden, Bekannten oder Verwandten.

Dann kommt die Kirche eben nach Hause

Der W’Ortwechsel ist ein Format, mit dem die Katholische Kirche Vorarlberg 2016 erstmals eine neue Form der Kontaktaufnahme startete. Initiiert und organisiert wird es damals wie heute von Simone Fürnschuß-Hofer. Ziel des ganzen Unternehmens ist es, guten Gesprächen den gebührenden Raum zu verschaffen und dabei mit Menschen aus ganz verschiedenen Ecken des Landes und des Lebens in Kontakt zu kommen. Frei nach dem Motto: dann kommt die Kirche eben zu dir nach Hause. Wobei die Katholische Kirche Vorarlberg sich hier „nur“ als Vermittlerin sieht. Religionszwang herrscht nämlich keiner – weder für die Gastgeber/innen, noch für die Gäste und für die Gespräche schon gar nicht.

Factbox zum W’Ortwechsel 2018

Wann findet der W’Ortwechsel statt?
Vom 23. April bis zum 4. Mai in vielen Wohnzimmern quer durchs Land.

Wie funktioniert ein W’Ortwechsel?

  1.        Gesprächspartner/in und Wunschtermin buchen
  2.        Freunde einladen
  3.        Reden

Auf keinen Fall
_
muss aufgekocht werden
_ muss irgendein Gesprächsthema eingehalten werden

Wie und ab wann kann ich buchen?
Ab sofort unter
www.wortwechsel.jetzt
wortwechsel@kath-kirche-vorarlberg.at

Wen kann ich buchen
Reinhold Bilgeri
(Autor, Musiker, Produzent), Rudolf Bischof (Generalvikar), Reinhard Domig (Attentat-Überlebender), Benno Elbs (Bischof von Feldkirch), Martin Fellacher (Leiter des Pädagogischen Instituts für Neue Autorität), Martin Fenkart (Pastoralamtsleiter), Carmen Feuchtner (Geschäftsführerin Netzwerk Welt der Kinder) gemeinsam mit: Eldin, Anna-Katharina, Muhammad, Alois Flatz (Experte für nachhaltige Investments), Thomas Flax (Marketingassistent &Tennis-Ass im Rollstuhl), Mike Galeli (Geschäftsführer Galeli GmbH, Schauspieler & Model), Stephanie Gräve (designierte Intendantin des Vorarlberger Landestheaters), Sepp Gröfler (Leiter Telefonseelsorge), Hannes Hagen (Kulturveranstalter), Nadin Hiebler (Leitung Junge Kirche Vorarlberg), Christian Hörl (Betriebswirt), Augustin Jagg (Theater Kosmos), Heidrun Joachim (Neue Vorarlberger Tageszeitung), Hermann Kaufmann (Architekt), Reinhard Kloser (Kapitän), Sabine Klotz (Fachfrau für Entwicklungszusammenarbeit), Martin Kobras (Fußballprofi SCR Altach), Peter Kopf (Kaufmann und Sozialarbeiter), Wolfgang Künzler (Geschäftsführer von auenfeld – Verein für Soziale Landwirtschaft, Humanökologe und Alphirte), Katharina Lins (Naturschutzanwältin für Vorarlberg), Elmar Marent (Sicherheitsdirektor für Vorarlberg i. R.), Karoline Mätzler (Leiterin Fachbereich Arbeit & Qualifizierung der Caritas Vorarlberg und carla), Peter Mennel (Religionslehrer, Obmann von Vindex), Maria Neuschmid (Schauspielerin), Walter Schmolly (Caritasdirektor), Robert Schneider (Schriftsteller, Dokumentarfilmer), Barbara Schöbi-Fink (Landesrätin für Bildung, Wissenschaft und Sport), Sandra Schoch (Vizebürgermeisterin von Bregenz, Landtagsabgeordnete Grüner Klub), Elmar Simma (emeritierter Caritas-Seelsorger), Birgit Sonnbichler (Geschäftsführerin tag eins – büro für wandel), Kathrin Stainer-Hämmerle (FH-Kärnten), Anton Strini (Flüchtlingskoordinator der Vorarlberger Landesregierung), Thomas Stubler (Koordinator Kriseninterventionsteam), Alex Sutter (Musikerin), Bernie Weber (Geschäftsführer einer Werbeagentur), Barbara Wedam (Evangelische Pfarrerin in Feldkirch).

Quelle: Kath. Kirche Vorarlberg/Fehle

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Altach
  • W'Ortwechsler können gebucht werden
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen