Woran erkenne ich gutes Olivenöl?

Die Qualität des flüssigen Goldes kann von Laien nicht festgestellt werden.
Die Qualität des flüssigen Goldes kann von Laien nicht festgestellt werden. ©Pixabay
Erstgepresst, Kaltgepresst, Natives Olivenöl… Die angeblichen Qualitätsmerkmale auf den oft so edel präsentierten Flaschen, halten nicht immer was sie versprechen. Nicht selten decken Konsumentenschutzvereine Skandale der Lebensmittelindustrie auf.
Olivenöl im Penis
Olivenöl vom Diskonter überzeugen

Wie lande ich also einen wirklich gesunden Treffer? Ernährungsexpertin Angelika Kirchmair klärt auf und gibt Antworten auf die meist gestellten Fragen.

Hitzebeständig?

Kaltgepresstes Olivenöl sollte nicht erhitzt werden, sondern nur erwärmt. Sollte das Fett in der Pfanne zu riechen beginnen, wurde es zu lange oder zu stark erhitzt.

Lagerung

"Kühl und dunkel lagern", lautet die Devise. Die im Öl enthaltenen Wachse, lassen es stocken. Dies ist jedoch kein Grund zur Sorge. Die Qualität wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Pures Öl ist gesund

„Ein Löffel am Tag ist gesund.“ Dieser vielverbreitete Mythos kann die Ernährungsexpertin nicht bestätigen. Olivenöl ist kalorienhaltig und entfaltet seine Wirkstoffe außerdem am besten in Kombination mit anderen Nahrungsmitteln.

Qualität

Die Qualität könne vom Otto-Normal-Verbraucher nicht festgestellt werden. Die Art des Anbaus und die Temperatur der Presse haben beispielsweise einen erheblichen Einfluss auf deren Qualität, erklärt Kirchmair. Dies ist mit freiem Auge oder dem Gaumen leider nicht erkennbar. Kirchmair empfiehlt daher unabhängigen Konsumentenschutzvereinen zu vertrauen.

(VOL.AT)

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