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Wohin in Bludenz

PFIFFIKUS
PFIFFIKUS ©AlexanderMueller
Bludenz. Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm wird in der Stadt Bludenz von Dienstag, 20. September bis Montag, 26. September, geboten. Hier die Termine im Überblick:

DI, 20. Sept., 14 & 16 Uhr: Kleinkinderprogramm: Pfiffikus:                                               In der Remise Bludenz

„Tanzen auf den Wolken“

Pfiffikus ist bereit! Dieses Mal muss es klappen: ein tiefer Atemzug, dann mit den Beinen fest abstoßen und dabei die Arme ganz ausbreiten. Schwerelos über die Dächer schweben, über grüne Baumwipfel segeln und in den Wolken verstecken spielen, das ist der Traum vom Fliegen und Pfiffikus träumt jede Nacht davon. Heulend und brausend tanzen sich das Trio Pfiffikus in die Lüfte und kommen gemeinsam ihren Träumen immer näher. Die Sehnsucht vom Fliegen, ob es nur ein Traum bleibt?

Kombiticket (1 Erw. + 1 Kind) € 16 | jedes weitere Kind € 6 | jeder weitere Erwachsene € 12,-

MI, 21. Sept, 19.00 Uhr: Gesundheit im Gespräch: Kinovorstellung "Romys Salon" im Kino Bludenz

Mit anschließendem Interview mit Prim. Dr. Bacher.

Seit ihre Mutter so viel arbeitet, geht Romy nach der Schule zu ihrer Oma. Sie hilft ihr dann meist im Frisiersalon. Doch in letzter Zeit ist Oma anders, sie vergisst vieles, spricht plötzlich Dänisch und erzählt immer wieder von ihrer Kindheit in Dänemark und vom Meer. Romy unterstützt ihre Oma, wo sie kann, damit keiner etwas merkt. Bis zu dem Tag, an dem ihre Oma im Nachthemd im Salon steht … Oma Stine kommt in ein Pflegeheim. Ob es ihr dort wirklich gut geht? Bestimmt würde sie sich riesig freuen, wenn Romy noch einmal mit ihr an den Strand ihrer Kindheit fahren würde.

Eintritt frei. Anmeldung unter 05552 63621-243 oder gesundheit@bludenz.at

DO, 22. Sept., 8.30 & 10.15 Uhr Purzelaumgruppe

Die Purzelbaumgruppe ist ein Angebot der Elternberatung und widmet sich Kindern von der Geburt bis zum ersten Geburtstag.

Die findet 10 Mal, jeden Donnerstag, in der Elternberatungsstelle im Grete Gulbranssonweg 24 statt.

Zwei Termine werden angeboten:

Gruppe 1: 8.30 bis 10 Uhr

Gruppe 2: 10.15 bis 11.45 Uhr

Anmeldung direkt bei Leiterin Karin Leitgeber

Mail: karinleitgeber@gmail.com, Tel: +43 681/81383136

FR, 23. Sept., 15.00 Uhr: Kindertheater „Die Bremer Stadtmusikanten“

Ein Esel, der aus dem letzten Loch pfeift, ein schwacher Hund, der auf der Jagd keinen Hasen mehr erwischt, eine jammernde, alte Katze und ein verzweifelter Hahn geben sich nicht geschlagen und machen sich auf den Weg nach Bremen, um dort Stadtmusikanten zu werden. Denn: „Etwas Besseres als den Tod findest du überall“, meint der Esel. Und was die vier Freunde unterwegs alles erleben, hätten sie nie für möglich gehalten. Doch am Ende ist ihr Ziel näher als gedacht.

Für junges Publikum ab 4 Jahren.

SA, 24. Sept.: Kulinarische Stadtführungen und Naschrunden durch Bludenz

Am 24. September kann bei den Naschrunden Geschichte hautnah erlebt und zugleich ein Blick hinter die Kulissen von drei Gastronomiebetrieben geworfen werden. Dabei werden Kostproben von hauseigenen Produkten kredenzt. Anmeldung: bei Alpenstadt Bludenz Tourismus, T +43 55 52 636 21-790

SO, 25. Sept., 11.00 Uhr: Tag des Denkmals

Im Stadtraum Bludenz

„DENKMAL VORAUS – DENKMALSCHUTZ = KLIMASCHUTZ“

Baudenkmale stehen wie jedes Jahr am letzten Sonntag im September im Mittelpunkt des Interesses. Öffentliche und private Besitzer*innen sowie Bewohner*innen öffnen an diesem Tag auch in Bludenz ihre Pforten. Im Bahnhof Braz werden in einer Ausstellung die Fotos des Brazers Andreas Gaßner gezeigt, in der Villa Walch erfährt man spannendes über die Geschichte des Hauses und ihre Bewohner und im Pulverturm können letzte Reste der einstigen Stadtmauer begutachtet werden.

MO, 26. Sept., 19.30 Uhr: Lesung: 3 Autorinnen*1 Abend - Klischees brechen

Im Würbel-Areal

Drei Autorinnen lesen ihre außergewöhnlichen Geschichten in den historischen Mauern des Würbel-Areals in Bludenz.

Da ist die Älteste, Ilse Krüger, Bäurin und Philosophin: Nur 42 Kilogramm leicht, bedient sie eine schwere Motorsäge und kultiviert einen Wald, während Wut und Trauer über den Tod ihres Mannes vorherrschen. Dann ist da Vera Juriatti, eine Aktivistin, die nicht müde wird, Sternenkindern und deren Eltern eine Stimme zu geben. Ja, und dann ist da Ingrid Maria Kloser. In ihrer Erzählung beleuchtet sie ein besonderes Kapitel der Vorarlberger Geschichte: Französische Besatzungssoldaten brachten marokkanische Nachkommen. Die Kinder der Besatzer wurden tabuisiert. In ihrer Erzählung durchbricht Jakob das über Generationen hinweg kultivierte Schweigen.

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