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Wohin führt der Weg von Dobnik?

Der Torhüter des ADEG-Erstligisten FC Lusten­au ist mit dem Vertragsangebot nicht zufrieden.

Sein Lebensmotto lautet: “Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag“. Mit dieser positiven Einstellung und seinem souveränen Auftreten auf dem Platz ist Torhüter Christian Dobnik zum großen Rückhalt beim FC Lustenau gereift. 2008 übersiedelte der 23-Jährige von Kärnten nach Vorarlberg – damals als Nummer zwei hinter Pavao Pervan. Ende Mai läuft der Vertrag mit dem “Blondschopf“ aus. Die Vereinsverantwortlichen würden den Klagenfurter gerne weiterverpflichten. Doch in den ersten Gesprächen kam es zu keiner Einigung. “Ich habe dem FC Lustenau vieles zu verdanken. Der Verein hat mir die Möglichkeit gegeben, mich zu beweisen. Daher war der FCL immer mein erster Ansprechpartner“, meint Dobnik.

Offen für Gespräche

Doch das neue reduzierte Angebot kann Dobnik nicht akzeptieren. Dobnik: “Hier geht es auch um die Wertschätzung meiner Leistungen.“ Er habe bislang keine Kontakte zu anderen Klubs gehabt. Nun sei er aber für Gespräche offen. Und es ist nicht ausgeschlossen, dass er im Ländle bleibt. Denn sowohl Altach als auch die Austria sind auf Torhütersuche. Im heutigen Spiel gegen die Salzburg Juniors hofft er, den “Erfolgsrun“ fortsetzen zu können. “Das wird eine harte Nuss. Aber wir werden wieder alles geben, um einen Sieg zu landen.“

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