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WM statt Vuelta

Gerrit Glomser wird das Spital am Freitag verlassen können. Die Rennplanung für den Herbst muss der Radprofi aber umstellen.

Am Donnerstag stellte er sich im Garten des Unfallkrankenhauses Salzburg der Presse und meinte in “Terminator-Manier”: “Ich komme wieder!” Allerdings nicht so schnell wie erhofft, der Saeco-Fahrer musste den Start bei der Spanien-Rundfahrt Vuelta (6.-28.9.) absagen. Glomser hatte sich am Montagabend bei einem Sturz im Salzburger Altstadtkriterium eine Gehirnerschütterungen und Verletzungen im Brustkörperbereich zugezogen.

Statt dessen plant er nun die Teilnahme am Weltcuprennen Paris-Tours (4.10.) und dem WM-Straßenbewerb in Hamilton (12.10.). Schon kommende Woche will er einen ersten Versuch auf dem Ergometer unternehmen. Seine Atmungsfähigkeit ist wegen der Prellungen im Brustkörperbereich derzeit noch auf 60 Prozent beschränkt. “Ich bin zu ehrgeizig, um das Jahr so zu beenden. In Paris will ich wieder konkurrenzfähig sein”, so Glomser.

An den Unfall kann sich Glomser nicht erinnern. “Es ist schon skurril, wenn ich sehe, dass ich selbst in den Rettungswagen gestiegen bin und dann kann ich mich an nichts erinnern.” Von seinem Humor hat der 28-Jährige auf jedem Fall nichts eingebüßt. “Bis zum Heiraten ist alle wieder gut.” Das Team Saeco hat Glückwünsche und eine Kaffeemaschine ins Krankenhaus geschickt. Das passt gut zu den Süßigkeiten, die Naschkatze Glomser nun ohne viel nachzudenken verzehren darf.

Links zum Thema:
Vuelta 2003
Team Saeco

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