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Wirth möchte Top-Ten-Resultat

Megeve ist am Sonntag und Montag erstmals seit dem 13. Februar 1987, als Vreni Schneider im Riesentorlauf triumphierte, wieder Schauplatz von Damen-Weltcup-Rennen. Ein Super-G und ein Torlauf stehen auf dem Programm.

Österreichs Team möchte in Frankreich die Saisonsiege fünf und sechs einfahren. Im Super-G ruhen die ÖSV-Hoffnungen vor allem auf „Speed-Queen” Renate Götschl und Weltmeisterin Michaela Dorfmeister, die im bisher einzigen Saisonrennen in dieser Disziplin Anfang Dezember in Lake Louise für einen ÖSV-Doppelerfolg gesorgt haben. Im Slalom geht dagegen das Duell von Niki Hosp mit der Schwedin Anja Pärson in die nächste Runde.

Die Speed-Spezialistinnen haben sich laut Spartentrainer Bernd Zobel auf der Reiteralm „bestens vorbereitet”. So auch Katja Wirth. Die Bezauerin möchte im Super-G wie schon in Lake Louise wieder ein Top-Ten-Resultat herausfahren: „Ich setze mich nicht unter Druck. Aber wenn ich meine Leistung abrufen kann, ist ein Platz unter den besten zehn möglich,” glaubt die Bregenzerwälderin, die zuletzt im Riesentorlauf in Lienz Vorläuferin war.

Super G: Silvia Berger, Michaela Dorfmeister, Renate Götschl, Martina Lechner, Alexandra Meissnitzer, Brigitte Obermoser, Ingrid Rumpfhuber, Tanja Schneider, Kathrin Wilhelm, Katja Wirth
Slalom: Sabine Egger, Elisabeth Görgl, Renate Götschl, Niki Hosp, Michaela Kirchgasser, Carina Raich, Marlies Schild, Karin Truppe

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