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Wirbel um Museumspläne

Museumspläne in Schruns regen zu heftigen Diskussionen an.
Museumspläne in Schruns regen zu heftigen Diskussionen an.

Christian Fiel schrieb:

Ich weiß nicht wo das Problem liegt.

In der Ausschreibung des Standes Montafon zu diesem einstufigen, geladenen, anonymen Architekturwettbewerb steht:

2.2.2.  unter anderem:

          Beide Objekte müssen zumindest kirchplatzseitig in der bisherigen

          Fassadenform erhalten bleiben.

          Hätte man sich an diese vom Museumsverein selbst formulierten Vorgaben

          gehalten dann gäbe es all diese gewollte oder ungewollte Diskussion

          in dieser Form nicht.

Etwas sonderbar halte ich die Formulierung in der o.a. Ausschreibung:

2.3.2   Vorgaben der Standortgemeinde bzw. des Standes Montafon

          

           Die Gemeinde gibt keine Vorgabe hinsichtlicht Baunutzungszahl,

           Dachform und Geschoßzahl, sofern die Situation der bisherigen

           Bebauungsdichte überschritten wird. Im Hinblick auf allfällige

           Gewährung notwendiger Bauabstandsnachsichten ist deshalb

           nicht mit Urgenzen zu rechnen.

Soweit ich mich erinnern kann gab es in der dafür zuständigen Gemeindevertretung von Schruns keine solche Entscheidungen.Ob der Stand Montafon dafür zuständig ist weiß ich nicht.

Ich meine jedenfalls,  sowohl der Schrunser Bebauungsplan und wie auch das örtliche Entwicklungskonzept(Auszug ‘Ziel der Gemeinde ist es den wertvollen Althausbestand(Mischfunktion) zu erhalten und zu bewahren’ hat nach wie vor seine Gültigkeit.

Zusammen mit GV Dietmar Tschohl, GV Helmut Neuhauser war ich bei der Präsentation der Projekte  am 15.1.2010 im Stand Montafon persönlich dabei.

Herr GV Günter Ratt sich bei persönlich bei Herrn Rudigier darüber informiert.

Ich wurde im Anschluß an die o.a.Präsentation daran von  Herrn Rudigier und Herr Winkler um meine Meinung gebeten. Ich habe damals und auch in der wenige Tage später stattgefundenen Gemeindevorstandssitzung erklärt, daß ich die Bewertung der Innenarchitektur den betroffenen Personen überlasse,  für mich diese geplante Fassade jedoch nicht in Fragen komme.

Beide Herren waren selbst der Meinung, daß dieser Plan noch überarbeitet werden müsse.

Die Aussage von Herrn Rudigier man habe sich nicht informiert ist also, soweit es ‘Metnand för Schru’ betrifft, nicht richtig.

Ich habe auch klar zum Ausdruck gebracht, daß das Hallenbad, das Kinderhaus und längst versprochene Sicherheitszentrum für mich Priorität hat und damit die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde Schruns für längere Zeit erschöpft sind.

Fiel Christian, Schruns

Schruns

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