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Wirbel um Flutlichtanlage in Zürs

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Die Skiweltcuprennen in Zürs sorgen für Unstimmigkeiten innerhalb der Landesregierung.

Die Landesregierung hat beschlossen, dass es für den Bau der Renn-Strecke 1,3 Millionen Euro Förderung gibt. Der Regierungsbeschluss war aber nicht einstimmig, berichtet der ORF Vorarlberg am Dienstag.

In Zürs wird die Strecke für den anstehenden Ski-Weltcup in Form gebracht. Am 13. und 14. November steigen am Arlberg Parallelrennen für Damen und Herren.

Derzeit wird in der Flexenarena mit Hochdruck an der Infrastruktur gearbeitet. Neben den Erdarbeiten am Hang und für den Startbereich werden die Fundamente der Lichtanlage gesetzt.

Kritik an Förderung

Grünen-Umweltlandesrat Johannes Rauch kritisiert laut ORF-Bericht, dass das Land die Anlage mit so viel Geld fördert. Zudem sei angesichts der Corona-Situation unklar, ob die Weltcuprennen überhaupt stattfinden können.

Auch, dass die Förderung nicht an die Gemeinde, sondern an die private "Sportstätte Lech Zürs GmbH" gezahlt wird, sieht Rauch kritisch.

Frühstück kontert Rauch

Roland Frühstück, Sportsprecher der Ländle-ÖVP, kann die Kritik von Rauch nicht nachvollziehen. "Der Sport ist von der aktuellen COVID-Krise extrem gebeutelt. Was unsere Sportler jetzt brauchen, ist ein Mindestmaß an Planungssicherheit." Deshalb sei es richtig, dass das Land den Veranstaltern jetzt den Rücken stärke und das Event ermögliche. "Das ist auch ein wichtiges Signal für alle Skivereine und deren Nachwuchs, denen in Zukunft eine professionelle Trainingsstrecke zur Verfügung steht", so Frühstück. Außerdem sei das Weltcuprennen ein wichtiges Signal für den Wintertourismus.

Frühstück hebt in einer Aussendung den Nutzen der Investitionen hervor. "Die aktuell geschaffene Infrastruktur ermöglicht es, Lech/Zürs langfristig als Skiweltcup-Ort zu etablieren." Die Rennen seien eine hervorragende Werbung für die Region Arlberg - er hoffe, dass sich dies auch in den Nächtigungs- und Besucherzahlen niederschlage.

(red)

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