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"Wir Stürmer sind nur die Endstation"

FC-Lustenau-Stürmer Rene Gartler hat seine "Kanone" für das heutige Derby gegen Austria Lustenau (17 Uhr, Reichshofstadion) geladen.

Das große Duell der Torjäger zwischen Günter Friesenbichler (15 Saisontore) und René Gartler (18) entfällt. Das 18. Aufeinandertreffen der Austria und des FC Lustenau in der RedZac Erste Liga findet ohne den verletzten “Friese” stattt und so kann nur Scharfschütze Gartler seinen Skorerstand erhöhen. Doch was macht den 22-jährgigen Hütteldorfer im Dress der “Blauen” derzeit so gefährlich. Er sei beim FC gereift und sein Zusammenspiel mit Sturmpartner Sabiá klappe im Moment sehr gut. “Wir haben uns gegenseitig sicher schon fünf Tore aufgelegt”, schwärmt Gartler vom Brasilianer. Denn er sei nicht alleine für die letzten Erfolge verantwortlich. Vielmehr stellt er das gute Kollektiv beim FC Lustenau in den Vordergrund. Gartler, für den Rapid bereits eine Option gezogen hat, wird Lustenau im Sommer verlassen. Er weiß aber, was er dem Verein zu verdanken hat. “Bevor ich nach Vorarlberg kam, hatte ich in Kapfenberg bzw. St. Pölten ein richtiges “Seuchenjahr”, erinnert er sich. Er habe seine persönliche Einstellung zum Fußball nun gefunden und ist seinem Ziel Bundesliga – am liebsten bei Rapid – ein großes Stück nähergekommen.

Drittes Derby

Zwei Lustenauer Derbys hat Gartler bisher gespielt. Mit Wehmut hat er besonders das letzte Duell gegen die Austria in Erinnerung. “Da hatte die Austria einfach mehr Glück.” Doch aller guten Dinge sind drei, meint er in seiner lockeren Art. “Dieses Mal gewinnen wir, denn der Druck liegt heute sicher bei der Austria.”

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