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"Wir stehen das gemeinsam durch"

Nach dem 0:2 im Derby gegen den FC Lustenau hat sich der FC Dornbirn vom Klassenerhalt weit entfernt. Von Resignation ist aber keine Rede.

Wie sehr schmerzt die Nieder­lage in Lustenau?
Dietmar Ölz:
Äußerst schmerzhaft. Der FC Lusten­au war in vielen Belangen konsequenter als wir. Offensichtlich haben einige Spieler von uns den Ernst der Lage noch nicht erkannt.

Das Team konnte sich in den letzten Partien wenige Torchancen erspielen. Der Siegeswille wurde vermisst. Wie beurteilen Sie die Leistungen?
Ölz:
Natürlich hätte ich mir mehr erwartet, vor allem in puncto Einsatzbereitschaft. Wir wollen auch nichts schönreden, aber einige Leistungsträger waren zuletzt nicht hundertprozentig fit.

Werden die Spieler vom Verein nun zur Verantwortung ge­zogen?
Ölz:
Es wird klare Einzelgespräche geben. Wir werden die Spieler fragen, ob sie bereit sind, für den Verein alles zu geben. Sollten wir das Gefühl haben, dass dies nicht so ist, werden wir reagieren.

Im Winter war der Verein auf dem Transfermarkt nochmals tätig. Hat man bei der Einkaufspolitik danebengegriffen?
Ölz:
Nein im Winter sicher nicht. Im Sommer war die Zeit sehr kurz. Dort haben wir einige Spieler nicht erhalten, die wir wollten. Vielleicht haben wir aufgrund der Unerfahrenheit da auch Fehler gemacht. Mit den Verpflichtungen im Winter (Anm. d. Red: Wilfried Domoraud, Evans Beugre, Silvere Akpoue Konan und Lukas Neunteufel) hat die Mannschaft mehr Qualität erhalten.

Die Kritik von außen an Trainer Armand Benneker ist nicht zu überhören. Wie viel Rücken­deckung genießt der Coach noch vom Verein?
Ölz:
Man muss die Gesamtsituation sehen. Wir haben alle gewusst, dass es ein schweres Jahr für uns wird. Wir haben auch einen eventuellen Abstieg vor der Saison besprochen. Jetzt stehen wird das gemeinsam mit dem Trainer durch. Egal in welche Richtung, darum haben wir mit Benneker bereits im Sommer um drei Jahre verlängert.

Klingt so, als ob man sich schon mit der Regionalliga beschäftigt. Gibt es einen Plan B?
Ölz:
Noch spricht bei uns keiner vom Abstieg. Solange wir theoretisch eine Chance haben, werden wir darum kämpfen. Die Situation wird zwar immer schwerer, aber es liegen noch neun Runden vor uns. Einen Plan B gibt es im Detail noch nicht. Wir werden aber demnächst darüber diskutieren müssen. Eines ist klar: In der Regionalliga gibt es keinen Profibetrieb mehr.

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