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Wir sind da um zu helfen

©Rotes Kreuz
Anlässlich der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung der Rotkreuz-Abteilung Lustenau durfte Kommandant Philipp Schertler den Jahresbericht 2013 den anwesenden Rotkreuz-Mitgliedern und Ehrengästen vorstellen.

Lustenau. Mit 5782 Rettungs- und Sanitätseinsätzen im Jahr 2013 wurde ein neuer Höchststand verzeichnet. Dabei wurden 6894 Personen transportiert und versorgt. Den größten Teil machten Sanitätseinsätze aus. 1170 Notfälle mit und ohne Notarzt wurden absolviert.

Dabei stehen hauptberufliche und ehrenamtliche Mitarbeiter sowie Zivildiener rund um die Uhr im Einsatz, um bei Notfällen in Lustenau, Höchst und Gaißau zu helfen. Bei Ambulanzdiensten auf Sport- und Kulturveranstaltungen wurden durch die ehrenamtlichen Mitglieder 825 Stunden aufgewendet. Um bei Notfällen im Rheindelta noch schneller helfen zu können gibt es ein First Response Team in den Gemeinden Gaißau, Höchst und Fußach. Das Team sorgte hier bei 193 Einsätzen für rasche Hilfe bis der Rettungswagen eintraf.

Neben moderner Technik werden auch gut ausgebildete Einsatzkräfte für die verantwortungsvollen Aufgaben benötigt. Aus diesem Grund sorgte das Schulungsteam der Rotkreuz-Abteilung Lustenau für ein umfangreiches Fortbildungsprogramm. 1.500 Stunden wurden hier investiert. Darüber hinaus wurden auch zahlreiche Kurse am Rotkreuz-Bildungscenter in Feldkirch und Wien besucht. Neben den internen Schulungen sorgte das Team an Lehrbeauftragten auch für ein großes Angebot an öffentlichen Kursen.

In 48 Erste Hilfe Kursen durften 636 Personen unterrichtet werden. 84 Teilnehmer verzeichneten die Kurse „Bewegung zum wohlfühlen”. Um auch bei Großeinsätzen und Katastrophen wirkungsvoll helfen zu können, werden die Einsatzkräfte speziell ausgebildet und die benötigte Ausrüstung ständig bereitgehalten. Die Kinder- und Jugendgruppe stellte ihr Wissen in Sachen Erste Hilfe anhand eines gedrehten Filmes den Anwesenden eindrucksvoll zur Schau.

Ein letztes Mal wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Tätigkeitsbericht des mobilen Hilfsdienstes präsentiert. Die bisherige Arbeitsgemeinschaft wurde mit 31.12. aufgelöst und der mobile Hilfsdienst in die Sozialdienste Lustenau gem. GmbH aufgenommen.

Einen Höhepunkt der Versammlung bildeten Ehrungen und Auszeichnungen. Neben den Dienstjahresabzeichen für 10, 15 und 20 Jahre, wurden auch verdiente Mitglieder für ihr Engagement mit der Verdienstmedaille in Bronze und Gold ausgezeichnet.

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