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"Wir glauben an unsere Chance"

Seit Wochen ist der 21-jährige Schlussmann des FC Mohren Dornbirn in Topform. Vor dem "Endspiel" gegen die Juniors hofft er auf drei Punkte.

Die Luft im Kampf um den Klassenerhalt wird immer dünner. Ist das heutige Spiel gegen die Salzburg Juniors bereits die letzte Chance?
Breuss:
Wir wissen natürlich alle, dass im heutigen Match nur ein Sieg zählt. Es ist auf jeden Fall ein wichtiges Spiel, in dem wir mit drei Punkten erneut die Chance bekommen, den Anschluss zu schaffen. Jeder von uns hat begriffen, um was es in den letzten Runden für uns geht.

Dreimal hat die Mannschaft im Frühjahr in den entscheidenden Spielen versagt und den Anschluss in der Tabelle verpasst. Wie können Sie sich das erklären?
Breuss:
Keine leichte Frage. Aber eines hat man in diesen wichtigen Spielen gesehen, dass wir zu viele Eigenfehler machen und zu wenig konsequent sind. Dazu waren wir, vor allem in den Anfangsphasen der Spiele, zu unkonzentriert. Das darf uns heute nicht passieren.

Viele Tore hat der FC Mohren Dornbirn aus Standardsitu­ationen erhalten. Was sagt der Torhüter dazu?
Breuss:
Bei diesen Gegentoren wurden die Vorgaben des Trainers nicht umgesetzt. Vor dem Match gibt es für jeden Spieler eine klare Zuteilung. Im Profifußball dürfen sich solche Fehler nicht ständig wiederholen. Wir agieren in diesen Situationen zu wenig konsequent. In unserer Liga wird man für mangelhaftes Verhalten eben schneller bestraft als etwa in der Regionalliga.

Haben Sie sich schon einmal Gedanken über einen Abstieg gemacht. Und wie geht es dann für Sie persönlich weiter?
Breuss:
Natürlich macht man sich Gedanken. Aber im Moment will ich meine Leistungen bestätigen und mit dem FC Dornbirn in der Liga bleiben.

Nach der Verletzung von Andreas Morscher haben Sie am 20. März gegen Altach Ihre Chance bekommen und auch genützt. Was hat sich bei Markus Breuss verändert?
Breuss:
Eigentlich nicht viel. Ich bin froh, dass ich beim FC Dornbirn die Gelegenheit erhalten habe, mein Können zu zeigen. Das Spiel in Altach hat mir viel Selbstvertrauen gegeben. Zudem wurde mir das Vertrauen geschenkt. Jetzt möchte ich mit guten Leistungen etwas davon zurückgeben.

Und was für Ziele verfolgen Sie für die Zukunft?
Breuss:
Für mich ist wichtig, dass ich spiele und mich weiterentwickeln kann. Mein großes Ziel ist, einmal im Ausland zu spielen.

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