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Wintereinbruch: Teils erhebliche Lawinengefahr

Wintereinbruch im April.
Wintereinbruch im April. ©VN/Steurer (Archivbild)
Vorarlberg präsentiert sich am Dienstag in winterlichem Ambiente, der in der Nacht erfolgte Wintereinbruch zeigte vorerst aber keine gravierenden Folgen. In Tirol führte der Wintereinbruch zu Feuerwehreinsätzen.
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Meldungen über Unfälle blieben in Vorarlberg vorerst aus, die Straßen waren frei befahrbar. In höheren Lagen bestand gebietsweise erhebliche Lawinengefahr der Stufe drei auf der fünfstufigen Gefahrenskala. Der Schnee fiel bis ins Rheintal, verbreitet lagen zehn bis 20 Zentimeter, in den nördlichen Regionen auch mehr. Im Tagesverlauf waren weitere Schneefälle angesagt.

Einsätze in Tirol

Im Tiroler Unterland haben starke Windböen zu vereinzelten Feuerwehreinsätzen geführt. In Hopfgarten im Brixental (Bezirk Kitzbühel) verlegten mehrere durch Windböen umgeworfene Bäume eine Landesstraße. In Jenbach im Bezirk Schwaz wurde ein Blechdach eines Gartenhauses komplett abgedeckt. Und ebenfalls in Hopfgarten flammte durch den Wind ein Feuer in einer Feuerschale vor einem Gartenhaus gehörig auf und hatte einen Einsatz zur Folge. Ein 53-Jähriger hatte zuvor das Feuer in der Feuerschale entzündet. Schließlich entwickelte sich starker Rauch. Die Freiwillige Feuerwehr rückte daraufhin mit vier Fahrzeugen und 45 Mitgliedern aus. Das Feuer wurde gelöscht, es entstand weder Personen- noch Sachschaden.

Das abgetragene Blechdach in Jenbach wurde in einen Garten und zum Teil in einen anliegenden Bach geweht. Verletzt wurde dabei ebenfalls niemand.

(APA)

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