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Wings for Life World Run: 120.000 Läufer weltweit

In Wien gingen zahlreiche Promis für den guten Zweck an den Start.
In Wien gingen zahlreiche Promis für den guten Zweck an den Start. ©Philipp Schuster
Heute, Sonntag, fand weltweit in verschiedenen Städten der Wings for Life World Run statt. Der Pole Baran schaffte in Wien eine Distanz von 54,4 km.

Pünktlich um 13.00 Uhr fiel heute in Wien und rund um die Welt der Startschuss zum sechsten Wings for Life World Run. Zeitgleich gingen weltweit mehr als 120.000 registrierte Läufer ins Rennen und versuchen, sich das Catcher Car so lange als möglich vom Leib zu halten.

Promis nahmen am Wings for Life Run in Wien teil

Darunter auch prominente Gesichter wie Thomas Morgenstern, Anna Gasser, Snowboard-Ass Benjamin Karl, Andreas Goldberger, Philipp Hansa, Lukas Müller, Julian Eberhard u.v.m. 323 organisierte Läufe finden heute in 72 Ländern mit Teilnehmern aus 186 Nationen statt. Durch die Wings for Life World Run-App spielt es keine Rolle, wer wo läuft. Teilnehmen ist durch die App an jedem Platz der Welt möglich.

„Ich freue mich jedes Jahr extrem auf den Wings for Life World Run, weil hier einfach eine ganz besondere Stimmung herrscht“, betonte Big-Air-Olympiasiegerin Anna Gasser. „Und das ganz egal bei welchem Wetter. Jeder, der mitmacht, spürt, dass man nicht für sich alleine läuft. Hier geht es nicht ums Gewinnen, sondern ums Zusammenhelfen und gemeinsam für den guten Zweck unsere Laufschuhe zu schnüren.“

Thomas Morgenstern startet in Wien mit Lukas Müller

Thomas Morgenstern ist am Sonntag in Wien erneut mit Lukas Müller und ihrem eigenen Team ins Rennen gestartet. So wie die beiden prominenten Skispringer haben sich zahlreiche Teams gefunden, um den Lauf zum gemeinsamen Event werden zu lassen. „Ich bin heute zum vierten Mal dabei und die Vorfreude steigt jedes Jahr noch mehr“, erzählt Skispringer Lukas Müller, der nach seinem schweren Sturz 2016 am Kulm im Rollstuhl sitz.

„Das Kribbeln vor dem Start ist unbeschreiblich, wenn man weiß, dass es gleich überall auf der ganzen Welt losgeht und sich so viele Menschen treffen, um für Wings for Life Kilometer zu sammeln. Egal, bei welchem Wetter. Ob es schneit, stürmt, regnet …“ Erstmals am Start des Wings for Life World Run standen die Beachvolleyball-Vizeweltmeister Clemens Doppler und Alex Horst.

Clemens Doppler nahm erstmals am Wings for Life Run teil

„Wir wollten schon immer hier mitlaufen, aber der Turnierkalender ließ es nicht zu. Umso schöner ist es, dass wir es heuer endlich geschafft haben“, sagt Alex Horst. Auch Clemens Doppler war überwältigt von der positiven Stimmung und dem Flair rund um den Wings for Life World Run in Wien, und das trotz Regenwetter und nur 7°C am Start vor dem Wiener Rathaus. „Allein die Vision zu verfolgen, Menschen die im Rollstuhl sitzen zu helfen, dass sie wieder gehen können, ist schon so unglaublich wichtig. Und hier dann dabei zu sein, wenn es in Wien und weltweit in der gleichen Sekunde losgeht, dieser Spirit ist einfach unbeschreiblich. Das ist einfach Gänsehaut-Feeling pur!“

Russische Siege hat am Sonntag der weltweit in verschiedenen Städten mit rund 120.000 Teilnehmern durchgeführte Wings for Life World Run gebracht. Bei den Damen schaffte Nina Sarina in Zug (Schweiz) mit 53,7 km die größte Distanz in diesem Charity-Bewerb, bei den Männern kam Iwan Motorin in Izmir in 4:01 Stunden auf 64,3 km.

Pole Baran legte in Wien 54,4 km zurück

Zweite hinter Sarina wurde die in Rio de Janeiro laufende Polin Dominika Stelmach. Motorin am nächsten kamen in München der Deutsche David Schönherr mit 62,6 km und dessen Landsmann Andreas Straßner in Rio mit 61,2 km. Bei dem in Wien gestarteten Lauf zugunsten der Forschung, um Querschnittslähmung heilbar zu machen, legte der Pole Wojtec Baran mit 54,4 km die größte Distanz zurück.

(APA/Red)

 

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