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Wildlife-Experte klärt auf: So überlebt man eine Haiattacke

Fünf Regeln sollen vor Haiattacken schützen.
Fünf Regeln sollen vor Haiattacken schützen. ©AP
Die USA, Australien, die Bahamas: Hier gab es laut dem Florida Museum 2019 die meisten Haiattacken. Wer eine Reise nach Übersee plant, sollte sich im Voraus also auch mit derartigen Angriffen befassen.
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Der Wildlife-Autor Richard Pierce hat eine Liste mit fünf Regeln aufgestellt, die vor Haiattacken schützen sollen.

1. Ruhe bewahren

Wichtig sei es, die Ruhe zu bewahren und nicht wild um sich zu schlagen, wenn das Tier in der Nähe ist.

2. Direkt anschauen

Es soll äußerst hilfreich sein, den Hai direkt anzusehen, da er sich dann nicht mehr so wohl fühlt, "wie wenn er dich von hinten überraschen kann".

3. Groß machen

Neben dem Blickkontakt sollte man sich außerdem groß machen. Dadurch handelt man sich laut dem Experten Respekt bei dem Raubtier ein. Sollte das Tier jedoch nicht angreifen wollen, sondern nur vorbeischwimmen, dann sollte man sich zusammenrollen.

4. Ins flache Wasser gelangen

Passend zum zweiten Punkt meint Pierce, dass man den Hai im Blick behalten sollte, während man langsam und vorsichtig rückwärts schwimmt. Durch diese Weise sollte man versuchen, ins flache Wasser zu gelangen.

5. Nicht tot stellen

Als letzter Punkt wird angeführt, sich nicht tot zu stellen. Sollte es hart auf hart kommen, sollte man etwas als Waffe verwenden, das man gerade zur Hand hat. Dazu zählen ein Stock, eine Unterwasserkamera oder ein Schnorchel, so der Experte.

(Red.)

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