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WIGE für einheimische Unternehmen

Obmann Walter Gohm: Die WIGE Frastanz setzt sich für eine Direktvergabe von öffentlichen Aufträgen an heimische Unternehmen ein.
Obmann Walter Gohm: Die WIGE Frastanz setzt sich für eine Direktvergabe von öffentlichen Aufträgen an heimische Unternehmen ein. ©WIGE Frastanz

Frastanzer Betriebe sollen vom Direktvergabe-Verfahren profitieren!

Die WIGE Frastanz kämpft für den Vorteil einheimischer Unternehmen.

Was die Gemüter der Wirtschaftsgemeinschaft Frastanz (WIGE) unter Obmann Walter Gohm eindeutig erhitzt, ist wenn sich Fraktionen wie die “Grüne Liste Frastanz” in der Gemeindevertretung offen gegen die Praktik der direkten Auftragsvergabe und somit die Möglichkeit der unkomplizierten Abwicklung und mögliche Bevorzugung von lokalen Frastanzer Unternehmen – im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten – ausspricht.

Bis 100.000 Euro direkte öffentliche Auftragsvergabe möglich
Die Freivergabe-Grenze bei öffentlichen Aufträgen wurde 2009 vom Bund von 40.0000 auf 100.000 Euro erhöht. Laut Bundesvergabegesetz unterliegen öffentliche Aufträge größer 100.000 Euro der Auflage der internationalen Ausschreibung, darunter kann eine Direktvergabe stattfinden. Auch dieses Jahr wurde diese Verordnung wieder aufgrund der positiven regionalen Erfahrungen verlängert. Walter Gohm als Obmann der regionalen Wirtschaftstreibenden begrüßt, stellvertretend für die Frastanzer Wirtschaft, diese Maßnahme: “Dieser Schritt ist vor allem hinsichtlich der Förderung und Unterstützung von regionalen Unternehmen wesentlich. Gerade unsere klein- und mittelständischen Unternehmen in den Regionen profitieren von direkten Auftragsvergaben durch die Gemeinden. Nicht zuletzt, weil sie sich dadurch die Teilnahme an teuren und komplizierten Ausschreibungsverfahren ersparen.” Auch in der aktuellen konjunkturellen Situation stelle die Verlängerung der Regelung einen wesentlichen Impuls dar, so die Stimme aus der Wirtschaft.

“Grüne Liste Frastanz” gegen diese Umsetzung in Frastanz
Was im Wirtschaftsausschuss der Marktgemeinde von allen Fraktionen als gut und willkommen bewertet wurde, stieß bei der letzten Sitzung der Gemeindevertretung im Jänner bei der “Grünen Liste Frastanz” auf wenig Echo, sie lehnen diese Praxis mit der Begründung des “besseren Wettbewerbs” ab.

Diese Haltung der Grünen Liste stößt bei den Wirtschaftstreibenden auf Unverständnis, da gerade durch eine unkomplizierte Direktvergabe heimische Arbeits- und Ausbildungsplätze im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten gefördert werden. Die Wertschöpfung bleibt in der Region.

Was fest steht: Die WIGE Frastanz wird sich auch in Zukunft für die regionalen heimischen Interessen mit wachsamem Auge einsetzen und sich für die Vorteile ansässiger Unternehmen positionieren, betont Obmann Walter Gohm.

Quelle: Fischkom

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